Donnerstag, 13. Dezember 2018

Haferflockenwaffeln

Auf dem Foto sieht man noch eine andere Sorte von Waffeln! So richtig gesund sind die! Aus Haferflockenmehl! Sie sind weich und fluffig, Haferflocken muss man auf jeden Fall mögen, obwohl der Geschmack schon recht dezent ist, aber mir hat es geschmeckt und ich werde das Rezept wiederholen!

~ Zutaten ~
Für etwa 6-8 Stück
100 g Haferflocken, fein mahlen
1/2 TL Backpulver
150 g Buttermilch
2 Eier
 Salz

~ Zubereitung ~
Alle Zutaten miteinander verrühren- ggf. etwas Wasser hinzufügen, der Teig soll dickflüssig sein wie saure Sahne. Im vorgeheizten Waffeleisen die Waffeln ausbacken. Nach Geschmack süß oder herzhaft servieren!

Guten Appetit!

~ Quelle ~ https://cook-inspire.livejournal.com/201755.html

Apfel-Joghurt-Waffeln




Wenn es schneller gehen soll und man es fruchtiger mag :) Die Waffeln sind lecker, richtig schön dick :) eher weich, als knusprig, schön fruchtig durch die Zugabe von Apfel. Es hat uns gut geschmeckt! (auf dem Foto rechts) So dass nichts für ein schönes Foto übrig geblieben ist :)

~ Zutaten ~
100 g  Butter oder Margarine, zimmerwarm
50 g Zucker
1 Päckchen  Vanillin-Zucker
1 Prise  Salz
3   Eier (Größe M)
175 g  Mehl
1 TL  Backpulver
100 g  Magermilch-Joghurt
1 mittelgroßer Apfel, geschält, geraspelt

~ Zubereitung ~
Für die Waffeln Fett, Zucker, Vanillin-Zucker, Zitronenschale und Salz cremig rühren. Eier einzeln unterrühren. Den Apfel schälen und grob raspeln. Mehl und Backpulver mischen, abwechselnd mit dem Magermilch-Joghurt unterrühren. Apfelraspel unterheben. Waffeleisen vorheizen und leicht einfetten. Nacheinander aus dem Teig die Waffeln backen.

Fertige Waffeln z.B. mit Apfelmus und Vanille-Joghurt anrichten

~ Für den Apfelmuß ~
1   unbehandelte Zitrone
1 kg  Äpfel
4 EL  Zucker
Zitrone heiß waschen, trocken reiben und Schale dünn abraspeln. Frucht halbieren und Saft auspressen. Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Fruchtfleisch in kleine Stücke schneiden. Mit 4 EL Zitronensaft und 3 EL Wasser im geschlossenen Topf ca. 10 Minuten dünsten. Mit 4 EL Zucker abschmecken und mit dem Pürierstab fein zerkleinern. Fertiges Apfelmus abkühlen lassen, dann kalt stellen.

Guten Appetit!

~ Quelle ~

Samstag, 1. Dezember 2018

Belgische Waffeln

Waffeln, wer isst die nicht gerne?! Vor allem jetzt zur Weihnachtsmarktzeit ;) Ich suche seit Langem nach dem idealen Rezept! Dieses hier ist schon nah dran!
Die Waffeln sind außen knusprig, innen weich. Man kann sie süß oder herzhaft essen, wobei wenn die Waffel doch süß werden soll, dann könnte man ja die Zuckermenge erhöhen!
Das Rezept ist zeitaufwendig, aber für einen gemütlichen Brunch mit Freunden war es genau richtig, da ich so alles am Abend vorbereiten konnte und zum Brunch nur noch backen!
Der Teig hält sich auch 3 Tage im Kühlschrank.

~ Zutaten ~
Grundteig
450 g Mehl
1 TL/ 1 Päckchen Trockenhefe
50 g Zucker
600 ml Vollmilch 
50 g Butter, geschmolzen und abgekühlt
1 TL Salz

Hinzufügen am nächsten Tag
2 große Eier, verquirlt  
2 TL flüssigen Vanilleextrakt
¼ TL Natron, um das Hefearoma zu reduzieren

~ Zubereitung ~
Am Vorabend, jedoch mindestens 8 Stunden vor dem geplanten Backen, in einer großen Schüssel Mehl mit Hefe verrühren. Zucker und Milch hinzufügen, sowie die Butter und Salz und zu einem glatten Teig verrühren, ich habe das mit dem Mixer erledigt. Die Schüssel mit einem Deckel oder Frischhaltefolie abdecken und bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Am nächsten Morgen die restlichen Zutaten hinzufügen, gut verrühren. Das Waffeleisen vorheizen und die Waffeln ausbacken.

Guten Appetit!

~ Rezeptquelle ~

https://alla-dj.livejournal.com/141323.html

Freitag, 13. Juli 2018

FC Bayern München Torte

Habe zwar gesagt, ich mache keine Motivtorten die nächste Zeit, aber doch noch was geschaffen :)
Gefüllt mit Himbeer-Quark-Creme, auf Vanillebiskuit

Quark-Gugelhupf mit Himbeeren

Ich mache einfach mal mit dem Beerenthema weiter, bringt nichts :))) Und es ist ein Gugelhupf - meine Lieblingsbackform! 
Der Vorteil an gefrorenen Beeren ist, die haben immer Saison, sie sind immer da, wenn man es braucht - Kühlfach auf, fertig! Am besten ist natürlich Eigenernte, aber zur Not muss der Supermarkt her halten! 

Leider habe ich diesmal kein Foto von dem Gugelhupf gemacht, muss noch mal backen, aber es hat so lecker geschmeckt, dass ich das Rezept unbedingt behalten muss!!! Und schnell geht es auch! Nur die Backzeit ist lange, aber vorbereitet ist es innerhalb kürzester Zeit! Also wenn sich unerwartet Besuch ankündigt - perfekt! Der Gugelhupf schmeckt frisch und sahnig durch den Quark, mit saftigen Himbeeren  - ein Genuss! 
Wichtig ist wirklich, nicht zu lange rühren nach dem Mehl und Quark dazu gegeben werden, sonst wird's zäh! 

 ~ Zutaten ~
 für eine Backform 22 cm Durchmesser/Standard-Gugelhupffom
4 Eier
200 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
120 ml Pflanzenöl 
500 g Magerquark 
280 g Weizenmehl
2 gestrichene TL Backpulver
100 g gefrorene Himbeeren (alternativ getrocknete Cranberries)

Zum Bestreichen/Bestreuen der Form
etwa 25 g weiche Butter
50 g Mandelblättchen

~ Zubereitung ~
Die Backform gut mit der Butter ausstreichen und mit Mandelblättchen bestreuen, dabei versuchen diese so großflächig wie möglich zu verteilen.
Den Backofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. 
Die Eier aufschlagen, nach und nach Zucker und Vanilleextrakt hinzufügen, so lange aufschlagen, bis die Masse sich verdoppelt und fast weiß ist. Unter Rühren das Öl hinzufügen. 
Das Mehl mit Backpulver mischen und sieben. Zusammen mit dem Quark schnell unterrühren. Wirklich nicht zu lange rühren, sonst wird der Teig zäh. Zum Schluß die gefrorenen Beeren unterheben (ich habe sie vorher mit 1 TL Speisestärke bestreut). 
Den Teig in die vorbereitete Backform geben, in den Ofen stellen, die Temperatur auf 160 Grad reduzieren und ca. 50 Minuten backen, Stäbchenprobe!
Am Ende der Backzeit  die Form auf ein Gitter herausnehmen, etwa 10 Minuten stehen lassen. Den Kuchen stürzen und vollständig auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Guten Appetit!

~ Quelle ~ 

Sonntag, 8. Juli 2018

Waldbeeren-Gugel mit Oreo-Keksen

Und das Beerenthema lässt mich echt nicht los! Aber bei diesem Rezept ist das Gute, man kann es zu jeder Jahreszeit nachbacken! Denn dafür braucht man gefrorene Beerenmischung. Die macht diesen Kuchen erst recht so saftig! Und die Keksstückchen knuspern so schön! Und wie hat das eine Mädchen gesagt, das den Kuchen mitgegessen hatte "Man kann sich reinlegen!" :) Schmeckte aber wirklich toll! Und das bei einfachsten Zutaten. 
Das Rezept hatte mich ausserdem gereizt, weil ich auch unbedingt mal das Glasieren in der Silikonform ausprobieren wollte. Es sieht wirklich gut aus, auch wenn es eine ganz schöne Fummelei ist! Aber wer schön sein will, muss leiden :) Und die Glasur hält den Kuchen gut frisch.


~ Zutaten ~
250 g Butter, zimmerwarm
150 g Zucker
1 Pck. Vanillerzucker
1 Prise Salz
4 Eier
2 EL Milch
300 g Mehl
4 gestrichene TL Backpulver
200 g gefrorene Waldbeerenmischung
1 EL Speisestärke
100 g Oreo Kekse oder andere Kekse mit Milchfüllung

Für die Glasur:
200 g weiße Schokolade
Oreo-Kekse

~ Zubereitung ~
Eine Gugelhupfform (2,4 l Inhalt) fetten und mit Mehl bestäuben. Den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz mit den Schneebesen des Handrührgerätes schaumig rühren. Die Eier einzeln unterrühren, jedes etwa 1/2 Minute, bis die Masse homogen wird. Mehl und Backpulver mischen und sieben. In 2-3 Portionen abwechselnd mit der Milch unter die Butter-Ei-Mischung unterrühren.
Die Beeren in Stärke wälzen, das verhindert. dass der Teig verwässert. Die Kekse grob hacken. Beeren und Keksstückchen unter den Teig heben. Den Teig in die vorbereitete Form füllen. Im vorgeheizten Backofen 60 Minuten backen. Stäbchenprobe!
Nach dem Backen herausnehmen. Auf einem Gitter etwas auskühlen lassen, dann auf das Gitter stürzen und vollständig auskühlen lassen.
Vor dem Servieren die weiße Kuvertüre/Schokolade hacken, über einem warmen Wasserbad schmelzen. Den Kuchen damit glasieren und restliche Keksstücke darüber streuen.

Wer es ganz hübsch und kompliziert machen möchte :) Reinigt zunächst gut die Silikonbackform, in der der Kuchen gebacken wurde. 400 g weiße Kuvertüre schmelzen, in die Form geben, evtl. schon an den Formwänden verteilen. Den gut ausgekühlten Kuchen wieder in die Form geben und reindrücken. An den Seiten versuchen die Schokolade hoch zu streichen. Am besten in den Kühlschrank für mindestens 1 Stunde oder länger stellen. Vor dem Servieren die Form auf die Kuchenplatte umdrehen, die Silikonform vorsichtig hoch streifen, abziehen.

Guten Appetit!

~ Quelle ~
Zeitschrift tina Backen Spezial Sommer 2018, 02/2018

Rhabarber-Erdbeer-Streuselkuchen


Ich dachte, ich bin fertig mit den Beerenrezepten, habe aber doch noch was gefunden, was ich nächstes Jahr noch mal ausprobieren werde! 
Ich bin nämlich überhaupt nicht für Rhabarber zu begeistern! Zu sauer! Aber dieser Kuchen hat mir sehr gut geschmeckt, ist nur leider ganz schön ins Wasser gefallen. Obwohl ich denke, die Erdbeeren waren zu wässrig und deswegen war es so matschig geworden. Man sieht das ja richtig auf dem Foto. Obwohl die „Dr. Oetker Backfeste Puddingcreme“ ist auch nicht ohne Schuld! Hätte ich lieber normalen Pudding genommen! Ist zwar praktisch, einfach angerührt, aber irgendwie zum Mitbacken doch nicht so geeignet. Und auch geschmacklich leider nicht unbedingt mein Fall! Lieber normalen Pudding machen.
Neues Jahr, neues Glück, denn jetzt ist vor allem die Rhabarber-, als auch die Erdbeerenzeit nun wirklich vorbei! 
Das Einzige, bei mir sind es nur 300 g Rhabarber geworden, nach dem Schälen, Putzen, mehr war nicht da und deswegen habe ich 500 g Erdbeeren genommen.

~ Zutaten ~
(Für eine runde Springform 26 cm)
500 g Rhabarber, putzen/schälen, klein schneiden, mit 20 g Zucker etwa 30 Minuten ziehen lassen
300 g Erdbeeren, waschen/putzen, große Beeren halbieren oder vierteln
1/2 Pck. Puddingpulver mit Vanillegeschmack mit 200 ml Milch entsprechend Anleitung zubereiten

Für den Teig:
100 g weiche Butter
80 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
180 g Mehl
1 TL Backpulver
75 ml Schlagsahne

Für die Streuseln:
200 g Mehl
100 g Zucker
150 g Butter
-              Die Zutaten zu Streuseln mittlerer Größe mit Hilfe von 2 Gabeln, Händen, oder Knethacken des Mixers verkneten.

~ Zubereitung ~
Eine Backform mit Backpapier auslegen oder fetten und mit Mehl ausstreuen. Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Für den Teig: weiche Butter mit dem Zucker und Vanille aufschlagen. Eins nach dem anderen die Eier hinzufügen und verschlagen, jedes Ei etwa ½ Minute, bis die Masse homogen und weiß ist. Mehl mit Backpulver mischen, durchsieben und im Wechsel mit der flüssigen Sahne unter die Butter-Ei-Masse unterheben. Den Teig in die vorbereitete Form einfüllen, glatt streichen. Etwa 15 Minuten vorbacken.
In dieser Zeit die Streuseln vorbereiten. Den Pudding fertig stellen (entweder das Fix-Pulver anrühren oder richtigen Pudding kochen).
Die Form aus dem Backofen nehmen. Den Pudding verteilen. Erdbeeren und Rhabarber darauf verteilen. Mit den Streuseln bestreuen. Wieder in den heißen Backofen stellen, 35 Minuten backen. Auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.
Vor dem Servieren nach Wunsch mit Puderzucker bestreuen.

Guten Appetit!

~ Quelle ~
Facebook Gruppe „Kuchen, Torten fuer alle Anlaesse“