Es ist Erdbeerzeit, also die Nasch-, aber auch Torten- und Kuchenzeit :)
Diese Torte ist wunderbar erfrischend, kaum süß, genau das Richtige für einen sommerlichen Nachmittag!
Ich habe eine quadratische Form benutzt, nur meine ist etwas kleiner, deshalb habe ich den Biskuitboden halbiert, weil der wunderbar aufgegangen ist, mag das nicht so, wenn es zu viel Boden ist. Aber man kann natürlich auch eine runde Backform benutzen. Und das Prosecco für den Boden habe ich durch Zitronenlimonade ersetzt, hier spielt die Kohlensäure die Hauptrolle. Für die Creme dagegen den Lieblingsfruchtsecco mit Holunderbeeren von Rotkäppchen benutzt ;)
Aber wer kein Alkohol darf, kann, soll, könnte den bestimmt auch hier durch gute Zitronenlimonade ersetzen.
Die Torte ist wirklich kaum süß, also wer es lieblicher möchte, die Creme vorher kosten und evtl mit Puderzucker abschmecken. Aber ansonsten schmeckt sie sehr sehr gut! Schön frisch, leicht sahnig, ein bißchen herb und die vielen Erdbeeren drin sind ein Genuss!
Die meiste Arbeit macht die Vorarbeit - die vielen Erdbeeren zu putzen und klein zu würfeln, ansonsten geht die Torte relativ einfach, nur etwas Geduld braucht man :)
~ Zutaten ~
für 1 quadratische Springform 24x24cm
Für den Teig:
3 Eier
125 g Zucker (habe nur 100 g inklusive 1 Päckchen Vanillezucker)
1 TL abgeriebener Zitronenschale einer Bio-Zitrone
150 g Mehl
2 TL Backpulver
50 ml Öl (ich nehme Traubenkernöl, weil das Geschmacks- und geruchsneutral ist)
75 ml Prosecco
200 g Erdbeerkonfitüre, glatt, ohne Stücke (100 g haben gereicht)
Für die weiße Creme:
10 Blatt weiße Gelatine
700 g Erdbeeren, gewaschen/geputzt, klein gewürfelt
100 g Zucker
200 g Schmand (ich benutze Creme fraiche, schmeckt mir persönlich besser)
250 g Magerquark
200 ml Prosecco
200 g Schlagsahne, steif schlagen
Für den Erdbeerspiegel:
5 Blatt rote Gelatine (ich hatte keine, mit roter Gelatine ist die Farbe nochmal schöner)
300 g Erdbeeren, gewaschen/geputzt, grob geschnitten
30 g Zucker
2 EL Zitronensaft, oder nach Geschmack (ich hatte etwa 5 EL)
~ Zubereitung ~
Für den Biskuit: den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Boden der Backform mit Backpapier auslegen, oder fetten und leicht mit Mehl bestäuben. Eier, Zucker und Zitronenschalt schaumig rühren. Öl und Prosecco vorsichtig unterrühren, um nicht alle Blasen entweichen zu lassen. Mehl mit Backpulver mischen, auf die Eiermasse sieben und unterheben. Den Teig in die Form gießen und 25 Minuten backen. Nach dem Backen auf einem Kuchenrost gut auskühlen lassen. Je nach dem evtl. halbieren. Den ausgekühlten Boden auf eine Kuchenplatte geben und mit der Konfitüre bestreichen. Den gesäuberten Formenrand oder Backrahmen/Tortenring drumherum stellen.
Für die weiße Creme: die Gelatine im kalten Wasser einweichen, nach Packungsanleitung über einem Wasserbad auflösen. Zucker, Schmand und Quark verrühren, hier evtl. nach Geschmack nachsüßen, Prosecco dazu geben. Einige Löffel der Creme zu der aufgelösten Gelatine geben, gut verrühren. Danach in einem dünnen Strahl und unter ständigem Rühren zu der restlichen Creme hinzugeben, kühl stellen und gelieren lassen. In der Zeit die Sahne steif schlagen und zusammen mit den klein gewürfelten Erdbeeren unter die Creme unterheben. Kühl stellen.
Für den Erdbeerspiegel: Erdbeeren mit dem Zucker und Zitronensaft pürieren. Evtl. abschmecken. Durch ein feines Sieb streichen. Gelatine im kalten Wasser einweichen, in einem kleinen Topf bei schwacher Hitze zerlassen. Etwas vom Erdbeerpüree hineinrühren, dann den Gelatinemix unter ständigem Rühren zu der restlichen Masse geben.
Das Erdbeerpüree über der weißen Creme verstreichen.
Die Torte mindestens 4 Stunden kühlen. Vor dem Servieren nach Wunsch verzieren.
Guten Appetit!
~ Quelle~
Zeitschrift meine Familie&ich 6/2018
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Donnerstag, 24. Mai 2018
Mittwoch, 7. März 2018
Buttercreme-Schichttorte mit Johannisbeerkonfitüre
Das wird jetzt schwer! Ich habe ja immer so einen Drang ein Rezept auszuprobieren, was ich gesehen habe und was mich auf Anhieb begeistert hat. So war das auch hiermit, und jetzt hatte ich auch noch einen Anlass, nur den Originalnamen kann ich nicht übersetzen :)
Die Torte ist sehr lecker geworden! Knusprige Böden mit süßer Buttercreme und sauren Johannisbeeren! Trotz, dass die Torte über 12 Stunden kühl stand, weichten die Böden nicht durch, weiß nicht ob das gut ist, oder nicht. Die Torte ist nur nichts für jemanden, der keine Buttercreme mag. Die Zubereitung war auch wirklich einfach. Weiß nicht, ob ich diese Torte nochmal mache, aber geschmeckt hat sie trotzdem sehr gut!
Ich hatte bei dem Schichten der Böden sehr großzügig die Buttercreme verteilt, daher blieb nichts übrig und zum Einstreichen drumherum habe ich nochmal 150 g Butter mit etwa 2/3 Dose gezuckerte Kondensmilch verschlagen.
~ Zutaten ~
Für den Teig:
2 1/2 Tassen Mehl = 450 g
250 g Margarine
200 g Schmand (ich hatte Creme fraiche)
1 Ei
Für die Creme:
1 1/2 Dosen gezuckerte Kondesnmilch (die blaue Dose)
300 g weiche Butter, Zimmertemperatur
340 g/ 1 Glas schwarze Johannisbeerkonfitüre
Backform 24 cm Durchmesser
~ Zubereitung ~
Das Mehl auf ein Brett sieben, Margarine hinzufügen und mit einem großen Küchenmesse zu Streuseln verarbeiten. Zu einem Berg häufen, eine Mulde in die Mitte drücken. Creme fraiche und das Ei hinein geben, mit den Händen zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Mit ein wenig Geduld funktioniert das wirklich! Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Teig in 12 gleiche Stücke teilen. Jeden Teigling auf einem Blatt Backpapier zu einem Kreis dünn ausrollen, dabei immer wieder den Teigling mit Mehl bestäuben. Mit Hilfe der Backform einen Kreis zuschneiden, die Ränder unbedingt dran lassen, diese werden mitgebacken. Mehrfach einstechen. Mit dem restlichen Teil genauso verfahren. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 10-12 Minuten, bis zur goldgelben Farbe, backen. Jeden gebackenen Boden herauslösen und auf dem Gitter auskühlen lassen. Die Ränder in einer Schüssel beiseite stellen.
Für die Creme: die weiche Butter mit dem Mixer verschlagen, bis die Masse das Volumen vergrößert hat, unter ständigem Schlagen nach und nach die Kondensmilch zufügen und zu einer einheitlichen Creme verrühren. Evtl. zwischendurch verkosten und die Menge der Kondesmilch anpassen. Falls die Creme zu flüssig wird, im Kühlschrank einige Stunden kühl stellen.
Zusammenstellung: einen Boden auf den Servierteller legen, mit Johannisbeerkonfitüre bestreichen, danach eine Schicht Creme, den nächsten Boden auflegen und genauso weiter verfahren. Mit einem Boden abschließen. Falls Creme übrig bleibt kühl stellen. Die Torte beschweren – ich hatte den Tortenformboden und 3 Packungen Quark drauf. Über Nacht kühlen. Vor dem Servieren die Torte komplett einstreichen. Die Bodenreste zerkleinern, ich habe das mit einem Kartoffelstampfer gemacht. Die Torte komplett mit den Krümeln überziehen.
Guten Appetit!
~ Quelle ~
https://vitoria.livejournal.com/176889.html
Die Torte ist sehr lecker geworden! Knusprige Böden mit süßer Buttercreme und sauren Johannisbeeren! Trotz, dass die Torte über 12 Stunden kühl stand, weichten die Böden nicht durch, weiß nicht ob das gut ist, oder nicht. Die Torte ist nur nichts für jemanden, der keine Buttercreme mag. Die Zubereitung war auch wirklich einfach. Weiß nicht, ob ich diese Torte nochmal mache, aber geschmeckt hat sie trotzdem sehr gut!
Ich hatte bei dem Schichten der Böden sehr großzügig die Buttercreme verteilt, daher blieb nichts übrig und zum Einstreichen drumherum habe ich nochmal 150 g Butter mit etwa 2/3 Dose gezuckerte Kondensmilch verschlagen.
~ Zutaten ~
Für den Teig:
2 1/2 Tassen Mehl = 450 g
250 g Margarine
200 g Schmand (ich hatte Creme fraiche)
1 Ei
Für die Creme:
1 1/2 Dosen gezuckerte Kondesnmilch (die blaue Dose)
300 g weiche Butter, Zimmertemperatur
340 g/ 1 Glas schwarze Johannisbeerkonfitüre
Backform 24 cm Durchmesser
~ Zubereitung ~
Das Mehl auf ein Brett sieben, Margarine hinzufügen und mit einem großen Küchenmesse zu Streuseln verarbeiten. Zu einem Berg häufen, eine Mulde in die Mitte drücken. Creme fraiche und das Ei hinein geben, mit den Händen zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Mit ein wenig Geduld funktioniert das wirklich! Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Teig in 12 gleiche Stücke teilen. Jeden Teigling auf einem Blatt Backpapier zu einem Kreis dünn ausrollen, dabei immer wieder den Teigling mit Mehl bestäuben. Mit Hilfe der Backform einen Kreis zuschneiden, die Ränder unbedingt dran lassen, diese werden mitgebacken. Mehrfach einstechen. Mit dem restlichen Teil genauso verfahren. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 10-12 Minuten, bis zur goldgelben Farbe, backen. Jeden gebackenen Boden herauslösen und auf dem Gitter auskühlen lassen. Die Ränder in einer Schüssel beiseite stellen.
Für die Creme: die weiche Butter mit dem Mixer verschlagen, bis die Masse das Volumen vergrößert hat, unter ständigem Schlagen nach und nach die Kondensmilch zufügen und zu einer einheitlichen Creme verrühren. Evtl. zwischendurch verkosten und die Menge der Kondesmilch anpassen. Falls die Creme zu flüssig wird, im Kühlschrank einige Stunden kühl stellen.
Zusammenstellung: einen Boden auf den Servierteller legen, mit Johannisbeerkonfitüre bestreichen, danach eine Schicht Creme, den nächsten Boden auflegen und genauso weiter verfahren. Mit einem Boden abschließen. Falls Creme übrig bleibt kühl stellen. Die Torte beschweren – ich hatte den Tortenformboden und 3 Packungen Quark drauf. Über Nacht kühlen. Vor dem Servieren die Torte komplett einstreichen. Die Bodenreste zerkleinern, ich habe das mit einem Kartoffelstampfer gemacht. Die Torte komplett mit den Krümeln überziehen.
Guten Appetit!
~ Quelle ~
https://vitoria.livejournal.com/176889.html
Donnerstag, 1. Dezember 2016
Aprikosen-Biskuitschnitten
Heute haben wir das erste Türchen aufgemacht
Und der Herbst ist auch schon vorbei... Aber wie wunderbar es doch war, vor allem die letzten schönen Tage!
Und als Erinnerung an diese wunderbare Zeit eine leckere Torte, die aus der Not heraus entstanden ist. Denn eigentlich wollte ich die Fanta-Torte machen, aber es konnten ja auch gar keine Pfirsiche in einer Dose mit Aprikosen sein! Zum Wegwerfen zu schade, also ein neues Rezept ausprobiert! Und für ein schönes Foto hat es leider auch nicht gereicht. Da aber so lecker, ergibt sich bestimmt noch eine Möglichkeit zum Fotografieren ;)
Und der Herbst ist auch schon vorbei... Aber wie wunderbar es doch war, vor allem die letzten schönen Tage!
Und als Erinnerung an diese wunderbare Zeit eine leckere Torte, die aus der Not heraus entstanden ist. Denn eigentlich wollte ich die Fanta-Torte machen, aber es konnten ja auch gar keine Pfirsiche in einer Dose mit Aprikosen sein! Zum Wegwerfen zu schade, also ein neues Rezept ausprobiert! Und für ein schönes Foto hat es leider auch nicht gereicht. Da aber so lecker, ergibt sich bestimmt noch eine Möglichkeit zum Fotografieren ;)
~ Zutaten ~
für den Biskuitteig:
4 Eier
4 EL heißes Wasser
125 g Zucker (100 g inkl. 1 Pck.
Vanillezucker)
1 Pck. Vanillezucker
75 g Weizenmehl
50 g Speisestärke
1 Msp. Backpulver (vergessen)
1 Prise Salz
für die Füllung:
8 Blatt weiße Gelatine
1 große Dose Aprikosenhälften (480 g
Abtropfgewicht)
300 g Joghurt
75 g Zucker
1 EL Aprikosenlikör oder Zitronensaft
25 g gehackte Pistazienkerne (mit
Mandeln ersetzt)
200 g Schlagsahne, steif schlagen
zum Bestreichen:
4-6 EL Aprikosenkonfitüre
gehackte Pistazienkerne
~ Zubereitung ~
für den Biskuitteig: den Backofen
vorheizen auf 180 Grad. Eier mit 4 EL heißen Wasser auf höchster Stufe etwa 1
Minute schaumig aufschlagen. Weiter schlagen und in 1 Minute Zucker und Vanillezucker
mit einer Prise Salz unter Rühren einstreuen. Weitere 2 Minuten aufschlagen. Weizenmehl,
Speisestärke und Backpulver mischen, auf die Eiercreme sieben und unterheben.
Ein Backblech 30x40 cm fetten und mit
Backpapier auslegen. Den Teig hineingeben, leicht verstreichen. In den
vorgeheizten Backofen schieben und etwa 12-15 Minuten backen.
Die Biskuitplatte auf ein mit Zucker
bestreutes Blatt Backpapier stürzen, das mitgebackene Backpapier abziehen,
erkalten lassen. Die kalte Biskuitplatte halbieren, so dass 2 Böden 30x20 cm
entstehen.
für die Füllung: Gelatine in kaltem
Wasser einweichen.
Aprikosenhälften abtropfen lassen. Die
Hälfte der Aprikosen pürieren, die andere Hälfte in feine Würfel schneiden. Joghurt,
Zucker mit Aprikosenlikör oder Zitronensaft verrühren. Gelatine in einem
kleinen Topf unter Rühren bei schwacher Hitze auflösen. Etwas von der
Joghurtmasse unter Rühren zur Gelatine geben, dann diese in dünnem Strahl unter
die restliche Masse rühren. Aprikosenpüree unterheben. Die Masse kühl stellen,
gelegentlich umrühren. So bald die Masse beginnt dicklich zu werden,
Aprikosenwürfel, gehackte Nüsse und steifgeschlagene Sahne unterheben.
Zusammenstellung: Biskuitplatte
auf die Kuchenplatte legen, ich habe den unteren Boden zusätzlich mit einigen
Löffeln von dem Zuckersirup aus der Dose getränkt. die Creme verstreichen. Wenn
notwendig Backrahmen drumherum stellen, die zweite Biskuitplatte auflegen,
leicht andrücken, kühl stellen.
Zum Bestreichen: Aprikosenkonfitüre
durch ein Sieb streichen. Mit ein wenig Wasser in einem kleinen Topf zum Kochen
bringen. Die Kuchenoberfläche damit bestreichen und mit
gehackten Pistazienkernen bestreuen.
Vor dem Servieren in Stücke schneiden.
Guten Appetit!
~ Rezeptquelle ~
Dr. Oetker "Die 1000 beste Backrezepte"
Montag, 25. Januar 2016
Mini-Konfitüre-Strudeln
Mehrfach in russischsprachigen Blogs gesehen und nun endlich und zum Glück nachgebacken – sehr lecker! Und einfach gemacht sind die auch!
Unter dem mürben Teig verstecken sich süße Konfitüre mit knusprigen Nussstückchen. Zum Nachmachen sehr empfohlen!
~ Zutaten ~
350 g Weizenmehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
200 g Butter, in Stückchen geschnitten
1 Eigelb
200 g Schmand, zimmerwarm
1 TL Vanillearoma, hab 1 Päckchen Vanillezucker verwendet
Für die Füllung:
150 g Pekannüsse oder Walnüsse, gehackt
300 g dickflüssige Konfitüre, Marmelade nach Geschmack, ich hatte hausgemachte Apfelmarmelade.
zum Bestreichen: 1 Ei und etwas Milch, verquirlen
~ Zubereitung ~
Mehl sieben, mit Backpulver und Salz mischen. In einer Rührschüssel Butter und Eigelb vermengen. Schmand und Vanille hinzugeben und alles zu einer einheitlichen Masse verrühren. Die Mehlmischung hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren. Den Teg in 3 gleiche Teile teilen und jeweils in Frischhaltefolie gewickelt 2 Stunden im Kühlschrank kühlen. Jeden Teigling zu einem Rechteck ausrollen (bei mit etwa 0,5 cm, etwas dicker ist vielleicht auch nicht verkehrt, damit es nicht reißt), mit Konfitüre bestreichen und mit gehackten Nüssen bestreuen. Aufrollen. Am einfachsten geht das, wenn man gleich auf einer Silikonunterlage arbeitet oder Blatt Papier. Mit der Naht nach unten auf ein, mit Backpapier belegtes Blech legen, mit verquirltem Ei bestreichen. Mit dem übrigen Teig ebenso verfahren. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 30 Minuten backen. Vollständig auskühlen lassen, in Stücke schneiden und nach Belieben mit Puderzucker bestreuen.
~ Quelle ~
http://vitoria.livejournal.com/242432.html
~ Zutaten ~
350 g Weizenmehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
200 g Butter, in Stückchen geschnitten
1 Eigelb
200 g Schmand, zimmerwarm
1 TL Vanillearoma, hab 1 Päckchen Vanillezucker verwendet
Für die Füllung:
150 g Pekannüsse oder Walnüsse, gehackt
300 g dickflüssige Konfitüre, Marmelade nach Geschmack, ich hatte hausgemachte Apfelmarmelade.
zum Bestreichen: 1 Ei und etwas Milch, verquirlen
~ Zubereitung ~
Mehl sieben, mit Backpulver und Salz mischen. In einer Rührschüssel Butter und Eigelb vermengen. Schmand und Vanille hinzugeben und alles zu einer einheitlichen Masse verrühren. Die Mehlmischung hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren. Den Teg in 3 gleiche Teile teilen und jeweils in Frischhaltefolie gewickelt 2 Stunden im Kühlschrank kühlen. Jeden Teigling zu einem Rechteck ausrollen (bei mit etwa 0,5 cm, etwas dicker ist vielleicht auch nicht verkehrt, damit es nicht reißt), mit Konfitüre bestreichen und mit gehackten Nüssen bestreuen. Aufrollen. Am einfachsten geht das, wenn man gleich auf einer Silikonunterlage arbeitet oder Blatt Papier. Mit der Naht nach unten auf ein, mit Backpapier belegtes Blech legen, mit verquirltem Ei bestreichen. Mit dem übrigen Teig ebenso verfahren. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 30 Minuten backen. Vollständig auskühlen lassen, in Stücke schneiden und nach Belieben mit Puderzucker bestreuen.
~ Quelle ~
http://vitoria.livejournal.com/242432.html
Freitag, 1. Mai 2015
Plätzchen „Flammende Herzen“
Oben knusprig, unten fruchtig. Zwar etwas ungewöhnlich Streuseln auf Plätzchen zu packen, aber so lange es schmeckt, ist alles erlaubt! Sehr leckeres Kleingebäck! Unbedingt Nachmachen! Das Einzige was ich am Originalrezept verändert habe, ist die Streuselmenge, habe die halbiert, weil bei mir genau die Hälfte übrig blieb. Im Original ists doppelt so viel.
~ Zutaten ~
Für den Teig:
200 g Mehl
50 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
50 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Eigelb
125 g Butter
für die Streusel:
für die Streusel:
100 g Mehl
25-30 g Zucker
1 Prise Salz
25-30 g Zucker
1 Prise Salz
1 Prise – ½ TL gemahlenen Zimt, je nach Geschmack
70 g Butteretwa 200 g Himbeerkonfitüre (im Original Hagebuttenkonfitüre, aber hatte ich nicht da)
~ Zubereitung ~
Für den Teig: Mehl mit Zucker, Vanillezucker und Salz in einer Schüssel mischen. Eigelb und Butter hinzufügen und die Zutaten mit Handrührgerät mit Knethacken zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe gut durcharbeiten. Anschliessend den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche kurz verkneten, zu einer Kugel formen. In Frischhaltefolie gewickelt ca. 30 Minuten kühlen. Während dessen für die Streusel alle Zutaten in eine Schüssel geben und entweder mit dem Handrührgerät oder mit den Händen, oder mit so einem Zauberküchenhelfer zu Streuseln mittlerer bis kleiner Größe verarbeiten.

Den Teig portionsweise auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Herzen ausstechen. Ich habe verschiedene Plätzchen gemacht, sowohl 3 mm, als auch 7 mm, hat beides geschmeckt. Und auch von verschiedener Größe, auf die größeren Herzen hat natürlich mehr Füllung und Streuseln gepasst. Die Herzen auf mit Backpapier belegtes Blech legen, evtl . mit einer Palette . mit der Konfitüre bestreichen. Diese zuvor gut verrühren. Mit Zimtstreuseln bestreuen. Bei 180 Grad, im zuvor vorgeheiztem Backofen, ca. 12-15 min backen. Mit Backpapier auf Rost ziehen, auskühlen lassen.
Guten Appetit!
~ Quelle ~
das Buch „Dr. Oetker Die 1000 besten Backrezeptе“, Dr. Oetker Verlag, 2008
Dienstag, 7. April 2015
Ostereier-Plätzchen
Ostern ist vorbei, leider habe ich es nicht geschafft, alles gleichzeitig bzw. im Vorfeld zu zeigen, daher zum Planen fürs nächste Jahr. Oder aber auch zum Naschen für zwischendurch, denn Eier essen wir auch so das ganze Jahr über ;)
Weiche Plätzchen mit fruchtiger Konfitürefüllung, die optisch zwar täuschend echt aussehen, aber auch in andere Form gebracht werden können, und deshalb nicht weniger schmecken! Wird eindeutig wiederholt, zumal ich auch nur ein einziges Plätzchen abgekriegt habe.
~ Zutaten ~
250 g Mehl
125 g weiche Butter
80 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Ei
1 Prise Salz
Zum Dekorieren
100 g Puderzucker
Etwas Zitronensaft
100 g Aprikosenkonfitüre
~ Zubereitung ~
Mehl mit Butter, Zucker, Vanillezucker, Ei und Salz rasch zu einem glatten Teig verkneten. In Folie gewickelt für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. (Ich habe den Teig 2 Tage liegen gelassen, ist nichts passiert). Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche oder zwischen 2 Lagen Frischhaltefolie ca. 3-5 mm dick ausrollen. Plätzchen in Eiform ausstechen. In der Hälfte noch mittig ein Loch ausstechen. Die Plätzchen auf mit Backpapier belegte Bleche geben und im vorgeheizten Backofen bei etwa 180 Grad 8-12 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
Puderzucker mit Zitronensaft und Wasser zu einem zähen Guss verrühren. Und die Plätzchen mit dem Loch damit bestreichen. Die Glasur trocknen lassen. Die Aprikosenkonfitüre durch ein Sieb streichen, leicht erwärmen. Die Plätzchen ohen Loch bestreichen und das glasierte draufsetzen. Trocknen lassen.
Guten Appetit!
Ich habe einen Teil der Glasur eingefärbt und die zuvor ausgestochenen Hasen und Kücken damit bestrichen und da mir zuvor beim Dekorieren die bepunkteten Dekoeier aus Glas in die Hände fielen, haben auch die Plätzchen Punkte bekommen :)
~ Quelle ~
Buch «Zauberhafte Backideen», Aurora, Südwest
Weiche Plätzchen mit fruchtiger Konfitürefüllung, die optisch zwar täuschend echt aussehen, aber auch in andere Form gebracht werden können, und deshalb nicht weniger schmecken! Wird eindeutig wiederholt, zumal ich auch nur ein einziges Plätzchen abgekriegt habe.
~ Zutaten ~
250 g Mehl
125 g weiche Butter
80 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Ei
1 Prise Salz
Zum Dekorieren
100 g Puderzucker
Etwas Zitronensaft
100 g Aprikosenkonfitüre
~ Zubereitung ~
Mehl mit Butter, Zucker, Vanillezucker, Ei und Salz rasch zu einem glatten Teig verkneten. In Folie gewickelt für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. (Ich habe den Teig 2 Tage liegen gelassen, ist nichts passiert). Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche oder zwischen 2 Lagen Frischhaltefolie ca. 3-5 mm dick ausrollen. Plätzchen in Eiform ausstechen. In der Hälfte noch mittig ein Loch ausstechen. Die Plätzchen auf mit Backpapier belegte Bleche geben und im vorgeheizten Backofen bei etwa 180 Grad 8-12 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
Puderzucker mit Zitronensaft und Wasser zu einem zähen Guss verrühren. Und die Plätzchen mit dem Loch damit bestreichen. Die Glasur trocknen lassen. Die Aprikosenkonfitüre durch ein Sieb streichen, leicht erwärmen. Die Plätzchen ohen Loch bestreichen und das glasierte draufsetzen. Trocknen lassen.
Guten Appetit!
Ich habe einen Teil der Glasur eingefärbt und die zuvor ausgestochenen Hasen und Kücken damit bestrichen und da mir zuvor beim Dekorieren die bepunkteten Dekoeier aus Glas in die Hände fielen, haben auch die Plätzchen Punkte bekommen :)
~ Quelle ~
Buch «Zauberhafte Backideen», Aurora, Südwest
Sonntag, 15. März 2015
Gefüllter Sandkuchen
Aber auch ohne Füllung sehr schmackhaft! Locker fluffig, aromatisch durch den Zitronenabrieb und durch die Fruchtfüllung mit noch so einem kleinen Kick :) Und so einfach und unkompliziert mit Zutaten, die stets im Haushalt sind (ich hatte echt Schwierigkeiten bei den Tag's). Aber aktuell bleibt dennoch der Heidelbeerkuchen mit Orangenkaramell mein Favorit!
Da ich nur die Hälfte von dem Rezept gemacht hatte, gibt es leider kein schönes Foto vom Anschnitt, da ich zu spät kam :) Und im Original müssen es 2 Lagen Füllung sein.
Für den Teig:
~ Zubereitung ~
~ Rezeptquelle ~
Lisa Kochen&Backen 02/2015
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Und, mal wieder etwas Angeberei :) Messschalen, nicht nur mit Tassen, sondern auch ml-Angaben.
Da ich nur die Hälfte von dem Rezept gemacht hatte, gibt es leider kein schönes Foto vom Anschnitt, da ich zu spät kam :) Und im Original müssen es 2 Lagen Füllung sein.
Für den Teig:
250 g Butter, zimmerwarm
200 g feinen Zucker (wie immer -20g)
1 Pck. Vanillezucker
Abgeriebene Schale von einer Bio-Zitrone
1 Prise Salz
4 Eier
150 g Mehl
150 g Speisestärke
1 TL Backpulver
3-4 EL Sahne
150 g Preiselbeerkonfitüre (durch hausgemachte Erdbeer-Kirsch-Marmelade ersetzt)
200 g Zitronen-Kuchenglasur. Gekauft oder selbstgemacht (natürlich selbstgemacht!)
~ Zubereitung ~
Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die zimmerwarme Butter kurz aufschlagen. Mit Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale und Salz schaumig rühren. Eier einzeln unterrühren, jedes Ei etwa 30 sec unterschlagen. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen, über den Teig sieben und gut verrühren. Zum Schluss Sahne unterrühren.
Eine Kastenform fetten und mit Mehl bestäuben. Teig hineinfüllen, glatt streichen. Auf der 2.Schiene von unten bei 180 Grad 60-70 Minuten backen. Nach ca. 15 min Backzeit ggf. die Oberfäche mit einem scharfen Messer einschneiden, sonst platzt es. Bei Ende der Garzeit Stäbchenprobe machen, es sollen keine Krümel dran bleiben. Herausnehmen, auf einem Kuchengitter 10 min ruhen lassen, danach aus der Form stürzen und vollständig auskühlen lassen.
Mit einem scharfen Messer 2 Mal waagerecht durchschneiden. Konfitüre glatt rühren. Jeweils die Hälfte auf dem unteren und mittleren Boden verteilen und die Böden zusammensetzten. Den Kuchen mit Zitronenglasur überziehen, fest werden lassen. Nach Belieben dekorieren.
Guten Appetit!~ Rezeptquelle ~
Lisa Kochen&Backen 02/2015
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Und, mal wieder etwas Angeberei :) Messschalen, nicht nur mit Tassen, sondern auch ml-Angaben.

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