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Freitag, 24. April 2020
Mandarinen-Schmand Kuchen
~ Zubereitung ~
Für den Teig (für 1 Backblech):
700 g Mehl
4 TL Backpulver
250 g Zucker
2 Pck. Vanillinzucker
250 g Butter
2 Eier
Für den Belag:
8 Becher Schmand à 200 g
150 g Zucker
2 Pck. Vanillepuddingpulver
abgeriebene Schale 1/2 Zitrone
8 Dose/n Mandarine(n), abgetropft
ca. 50 g Mandelblättchen
~ Zubereitung ~
Die Zutaten für den Teig zu groben Streuseln verrühren. Ein Backblech (die höhere Fettpfanne) mit Backpapier auslegen. Etwas mehr als die Hälfte der Streuseln auf das Blech geben (krümeln) und gut andrücken. Im Anschluss mit einer Teigrolle oder einem Glas drüber rollen.
Alle Zutaten für den Belag, bis auf die Mandarinen, mit dem Mixer verrühren. Zum Schluss auch die Mandarinen zufügen und ganz kurz mit dem Mixer oder Silikonspatel untermengen. Belag auf den Teig geben. Restliche Streuseln oben drauf geben und mit Mandelblättchen bestreuen.
Bei 175 Grad O/U-Hitze ca. 1 Stunde backen, bei Bedarf abdecken, und in der Form erkalten lassen! Am besten den Kuchen am Vortag backen und über Nacht an einem kühlen Ort auskühlen lassen. Schmeckt aber auch noch warm ;)
Guten Appetit!
Freitag, 13. Juli 2018
Quark-Gugelhupf mit Himbeeren
Ich mache einfach mal mit dem Beerenthema weiter, bringt nichts :))) Und es ist ein Gugelhupf - meine Lieblingsbackform!
für eine Backform 22 cm Durchmesser/Standard-Gugelhupffom
Der Vorteil an gefrorenen Beeren ist, die haben immer Saison, sie sind immer da, wenn man es braucht - Kühlfach auf, fertig! Am besten ist natürlich Eigenernte, aber zur Not muss der Supermarkt her halten!
Leider habe ich diesmal kein Foto von dem Gugelhupf gemacht, muss noch mal backen, aber es hat so lecker geschmeckt, dass ich das Rezept unbedingt behalten muss!!! Und schnell geht es auch! Nur die Backzeit ist lange, aber vorbereitet ist es innerhalb kürzester Zeit! Also wenn sich unerwartet Besuch ankündigt - perfekt! Der Gugelhupf schmeckt frisch und sahnig durch den Quark, mit saftigen Himbeeren - ein Genuss!
Wichtig ist wirklich, nicht zu lange rühren nach dem Mehl und Quark dazu gegeben werden, sonst wird's zäh!
Wichtig ist wirklich, nicht zu lange rühren nach dem Mehl und Quark dazu gegeben werden, sonst wird's zäh!
~ Zutaten ~
4 Eier
200 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
120 ml Pflanzenöl
500 g Magerquark
280 g Weizenmehl
2 gestrichene TL Backpulver
100 g gefrorene Himbeeren (alternativ getrocknete Cranberries)
Zum Bestreichen/Bestreuen der Form
etwa 25 g weiche Butter
50 g Mandelblättchen
~ Zubereitung ~
Die Backform gut mit der Butter ausstreichen und mit Mandelblättchen bestreuen, dabei versuchen diese so großflächig wie möglich zu verteilen.
Den Backofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Eier aufschlagen, nach und nach Zucker und Vanilleextrakt hinzufügen, so lange aufschlagen, bis die Masse sich verdoppelt und fast weiß ist. Unter Rühren das Öl hinzufügen.
Das Mehl mit Backpulver mischen und sieben. Zusammen mit dem Quark schnell unterrühren. Wirklich nicht zu lange rühren, sonst wird der Teig zäh. Zum Schluß die gefrorenen Beeren unterheben (ich habe sie vorher mit 1 TL Speisestärke bestreut).
Den Teig in die vorbereitete Backform geben, in den Ofen stellen, die Temperatur auf 160 Grad reduzieren und ca. 50 Minuten backen, Stäbchenprobe!
Am Ende der Backzeit die Form auf ein Gitter herausnehmen, etwa 10 Minuten stehen lassen. Den Kuchen stürzen und vollständig auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Guten Appetit!
~ Quelle ~
Sonntag, 8. Juli 2018
Kirsch-Butterkuchen mit Mandelkrokant
Also was Beerenthema angeht, habe ich mich dieses Jahr mit Erdbeeren und Kirschen ja ganz schön ausgetobt für meine Verhältnisse! Aber es geht immer mehr und wie viel ich am liebsten noch gemacht hätte! Bei der Anzahl an Rezepten müsste ich echt jeden Tag backen! Geht nur leider nicht :( Wer soll das nur alles essen?! :)
Gestern gab es einen wunderbaren, fluffigen, fruchtigen, zuckrigen Butterkuchen mit Kirschen! Der war toll! Unbedingt zum Nachmachen empfohlen! Und im Winter geht der bestimmt mit Kirschen aus dem Glas oder Tiefkühltruhe!
Ich musste nur ein paar Veränderungen machen. Bei Krokant - hatte ich doch kein Ahornsirup gehabt, also durch 30 g Blütenhonig und 30 g Agavensirup ersetzt. Ich denke man kann auch komplett Honig nehmen, dann vielleicht besser den Zucker weg lassen. Ausserdem habe ich den Krokant nicht vorgebacken, sondern 10 Minuten vor Ende der Backzeit die Krokantmasse über den Kuchen verteilt und so bis zum Ende gebacken.
Auch habe ich den Zucker reduziert, es wurde nur besser, zumal ich ja auch Schattenmorellen hatte und keine Sauerkirschen.
Für den Teig habe ich die komplette Menge vom Mehl benötigt und sehr lange den Teig von der Maschine kneten lassen, 10 Minuten, wenn nicht noch länger. Der Teig ist auch schön glatt geworden, nicht klebrig und liess sich schön verteilen. Aktuell hatte ich die Mehlsorte von der Netto Eigenmarke, Typ 405.
~ Zutaten ~
1 Würfel = 42 g Hefe
125 g Zucker (100 g genommen)
110 g Butter
300 ml Milch
1 Prise Salz
650 g Mehl
3 Eier
Für Mandelkrokant
80 g Ahornsirup
25 g Zucker
15 g Butter
200 g gestiftelte oder gehackte Mandeln
Für die Füllung
125 g Butter, besser aus dem Kühlschrank
350 g Kirschen
100 g Zucker (40-50 g reichen vollkommen aus)
~ Zubereitung ~
Für den Teig: die Hefe in eine kleine Schüssel zerbröseln. Etwa 1 TL Zucker, etwas Mehl und 1 EL warmes Wasser hinzugeben und verrühren. Abdecken und etwa 15 Minuten gehen lassen. Die Hefemasse wird schaumig. Die Butter in einem Topf schmelzen, die Milch hinzufügen, vom Herd ziehen. Mehl in eine Rührschüssel/Mixerschüssel sieben. Salz und Zucker hinzufügen. Hefemischung dazu geben. Leicht verrühren. Buttermilchmischung hinzufügen und die Eier. Zu einem glatten Teig verrühren. Abdecken und an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen.
Während dessen die Kirschen abspülen, trocknen, entsteinen.
Für das Krokant: Ahornsirup, Zucker und Butter in einem kleinen Topf aufkochen lassen. Mandeln unterrühren. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben, glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad Ober-/Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Herausnehmen und vollständig auskühlen lassen, in Stücke brechen. ODER man gibt die Mandelmasse 10 Minuten vor Backende auf den Kuchen und lässt es fertig backen.
Die Fettpfanne des Backofens 36x40 cm fetten oder mit Backpapier auslegen. Den gegangenen Teig auf die Größe des Blechs ausrollen oder mit den Händen gleichmäßig verteilen. Abdecken und noch etwa 15 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Die kalte Butte in kleine Stücke schneiden. Die Butterstückchen gleichmäßig über die Teigplatte verteilen und eindrücken.
Kirschen darüber verteilen und ebenfalls leicht eindrücken. Mit Zucker bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen. Wenn man das Mandelkrokant nicht vorgebacken hat, dann 10 Minuten vor Backzeitende über den Kuchen verteilen und fertig backen. Herausnehmen und auskühlen lassen. Mit dem gebackenen Krokant bestreuen.
Guten Appetit!
~ Quelle ~
Zeitschrift tina Backen Spezial Sommer 2018, 02/2018

Während dessen die Kirschen abspülen, trocknen, entsteinen.
Für das Krokant: Ahornsirup, Zucker und Butter in einem kleinen Topf aufkochen lassen. Mandeln unterrühren. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben, glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad Ober-/Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Herausnehmen und vollständig auskühlen lassen, in Stücke brechen. ODER man gibt die Mandelmasse 10 Minuten vor Backende auf den Kuchen und lässt es fertig backen.
Die Fettpfanne des Backofens 36x40 cm fetten oder mit Backpapier auslegen. Den gegangenen Teig auf die Größe des Blechs ausrollen oder mit den Händen gleichmäßig verteilen. Abdecken und noch etwa 15 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Die kalte Butte in kleine Stücke schneiden. Die Butterstückchen gleichmäßig über die Teigplatte verteilen und eindrücken.
Kirschen darüber verteilen und ebenfalls leicht eindrücken. Mit Zucker bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen. Wenn man das Mandelkrokant nicht vorgebacken hat, dann 10 Minuten vor Backzeitende über den Kuchen verteilen und fertig backen. Herausnehmen und auskühlen lassen. Mit dem gebackenen Krokant bestreuen.
Guten Appetit!
~ Quelle ~
Zeitschrift tina Backen Spezial Sommer 2018, 02/2018
Dienstag, 19. Juni 2018
Kirsch-Streusel-Ecken
Eigentlich wollte ich von einem herzhaften Rezept schreiben, aber die Kirschsaison neigt sich langsam dem Ende zu, und dieses Rezept muss ich einfach teilen! Habe es zwar nur als Notlösung genommen, weil ich das übrig gebliebene Eigelb nicht wegwerfen wollte, aber die Ecken backe ich wieder!!! Dann kann ich auch ein schöneres Foto machen. Im Eifer des Gefechts nicht geschafft!
Schön knusprig und trotzdem saftig und außerhalb der Saison werden eben Kirschen aus dem Glas genommen! Aber man kann offensichtlich beliebiges Obst hierfür benutzen!
Ich habe das Rezept ein wenig an meine Bedürfnisse adaptiert, die Hälfte vom Weißmehl habe ich durch Vollkornmehl ersetzt und Weißzucker ebenfalls reduziert und die Hälfte durch braunen Rohrzucker ersetzt, klappte super! Das Einzige was nicht funktioniert hatte, ich habe Mandelblättchen genommen und dadurch ließen sich die Ecken schlecht in Schokolade tauchen, es bröselte zu sehr, deswegen nur drüber gesprenkelt.
Vielen Dank an Sally für das Rezept!
~ Zutaten ~
für 1 rechteckiges Blech von ca. 24 x 24 (oder 30×20 cm)
300 g Mehl
50 g Haferflocken
150 g Zucker
1 Prise Salz
½ TL Vanilleextrakt
1 unbehandelte Zitrone (Schale)
200 g Butter, kalt, in Stücken
2 Eigelbe
100 g gehackte Mandeln
Kirschmarmelade (nach Belieben)
300 g entsteinte Kirschen
Zum Dekorieren
200 g Zartbitterkuvertüre
100 g weiße Kuvertüre
~ Zubereitung ~
Mehl, Haferflocken, Zucker, Vanille, Salz und Zitronenschale mischen. Butter beifügen und zu einer krümeligen Masse verreiben. Etwa 1/4 der Streusel beiseitelegen. Eigelb zu den restlichen Streuseln geben und zu einem Teig zusammenfügen. Mit nassen Fingern auf dem Boden des vorbereiteten Blechs verteilen, andrücken. Nach Belieben den Teig mit Marmelade bestreichen. Kirschen und Mandeln zu den beiseite gestellten Streuseln mischen, auf dem Teigboden verteilen, leicht andrücken. Im vorgeheizten Ofen bei 170 °C O/U ca. 45-50 Min. backen. Danach abkühlen lassen und in 8×8 cm Quadrate schneiden, dann in Dreiecke schneiden. Die Kirsch-Ecken mit beiden Ecken in die temperierte Kuvertüre tauchen. Nach Belieben mit weißer Kuvertüre überziehen.
~ Quelle ~
https://sallys-blog.de/kirsch-streusel-ecken.html
Schön knusprig und trotzdem saftig und außerhalb der Saison werden eben Kirschen aus dem Glas genommen! Aber man kann offensichtlich beliebiges Obst hierfür benutzen!
Ich habe das Rezept ein wenig an meine Bedürfnisse adaptiert, die Hälfte vom Weißmehl habe ich durch Vollkornmehl ersetzt und Weißzucker ebenfalls reduziert und die Hälfte durch braunen Rohrzucker ersetzt, klappte super! Das Einzige was nicht funktioniert hatte, ich habe Mandelblättchen genommen und dadurch ließen sich die Ecken schlecht in Schokolade tauchen, es bröselte zu sehr, deswegen nur drüber gesprenkelt.
Vielen Dank an Sally für das Rezept!
~ Zutaten ~
für 1 rechteckiges Blech von ca. 24 x 24 (oder 30×20 cm)
300 g Mehl
50 g Haferflocken
150 g Zucker
1 Prise Salz
½ TL Vanilleextrakt
1 unbehandelte Zitrone (Schale)
200 g Butter, kalt, in Stücken
2 Eigelbe
100 g gehackte Mandeln
Kirschmarmelade (nach Belieben)
300 g entsteinte Kirschen
Zum Dekorieren
200 g Zartbitterkuvertüre
100 g weiße Kuvertüre
~ Zubereitung ~
Mehl, Haferflocken, Zucker, Vanille, Salz und Zitronenschale mischen. Butter beifügen und zu einer krümeligen Masse verreiben. Etwa 1/4 der Streusel beiseitelegen. Eigelb zu den restlichen Streuseln geben und zu einem Teig zusammenfügen. Mit nassen Fingern auf dem Boden des vorbereiteten Blechs verteilen, andrücken. Nach Belieben den Teig mit Marmelade bestreichen. Kirschen und Mandeln zu den beiseite gestellten Streuseln mischen, auf dem Teigboden verteilen, leicht andrücken. Im vorgeheizten Ofen bei 170 °C O/U ca. 45-50 Min. backen. Danach abkühlen lassen und in 8×8 cm Quadrate schneiden, dann in Dreiecke schneiden. Die Kirsch-Ecken mit beiden Ecken in die temperierte Kuvertüre tauchen. Nach Belieben mit weißer Kuvertüre überziehen.
~ Quelle ~
https://sallys-blog.de/kirsch-streusel-ecken.html
Sonntag, 24. Dezember 2017
Vanillekipferl
~ Zutaten ~
250 g Weizenmehl
1 Msp. Backpulver
125 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
3 Eigelb
200 g kalte Butter
125 g abgezogene gemahlene Mandeln
zum Bestäuben:
50 g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
~Zubereitung~
Ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Backofen vorheizen, Ober-/Unterhitze 180 °C.
Für den Teig Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Handrührgerät mit Knethaken zu einem glatten Teig verkneten. Anschließend zu einer Kugel formen.
Aus dem Teig bleistiftdicke Rollen formen, in 5-6 cm lange Streifen schneiden. Die Enden etwas dünner rollen und hörnchenförmig biegen, auf das belegte Backblech legen.
Etwa 10-12 Minuten backen.
Puderzucker sieben, mit Vanillezucker mischen. Die fertigen Kipferl aus dem Backofen nehmen und noch warm mit Puderzuckermischung bestäuben. Vollständig erkalten lassen.
In gut schließenden Dosen hält sich das Gebäck etwa 3 Wochen, wenn das überhaupt so lange hält ;)
~Quelle~
Dr.Oetker Die besten Plätzchen
250 g Weizenmehl
1 Msp. Backpulver
125 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
3 Eigelb
200 g kalte Butter
125 g abgezogene gemahlene Mandeln
zum Bestäuben:
50 g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
~Zubereitung~
Ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Backofen vorheizen, Ober-/Unterhitze 180 °C.
Für den Teig Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Handrührgerät mit Knethaken zu einem glatten Teig verkneten. Anschließend zu einer Kugel formen.
Aus dem Teig bleistiftdicke Rollen formen, in 5-6 cm lange Streifen schneiden. Die Enden etwas dünner rollen und hörnchenförmig biegen, auf das belegte Backblech legen.
Etwa 10-12 Minuten backen.
Puderzucker sieben, mit Vanillezucker mischen. Die fertigen Kipferl aus dem Backofen nehmen und noch warm mit Puderzuckermischung bestäuben. Vollständig erkalten lassen.
In gut schließenden Dosen hält sich das Gebäck etwa 3 Wochen, wenn das überhaupt so lange hält ;)
~Quelle~
Dr.Oetker Die besten Plätzchen
In diesem Sinne wünsche ich allen ein wunderbaren Heiligen Abend und Weihnachtsfest im Kreise der Familie und Freude!
Montag, 23. Januar 2017
Knusperkekse
So nahezu gesunde, aber trotzdem sehr sehr leckere, knusprige Alternative zu Plätzchen & Co. Außen knusprig, innen noch etwas weich, sehr lecker! Schnell und einfach gemacht, von der Backzeit abgesehen. Ich fand es nur anstrengend die klebrige Masse zu einzelnen Plätzchen auszulegen, so dass ich die zweite Portion zu einem Rechteck etwa 0,5 cm dick auf Backpapier ausgelegt habe und nach dem Backen in Stücke geschnitten habe. Geschmeckt hat beides!
~ Zutaten ~
220 g Mandelblättchen
60 g geröstete ungesalzene Mandeln, grob gehackt
60 g Rosinen oder getrocknete Cranberries
1 EL Sesam
50 g Zucker
2 Eiweiß
1 EL Honig
~ Zubereitung ~
Den Backofen auf 130 Grad vorheizen.
In einer Rührschüssel Mandeln, Pistazien, Rosinen oder Cranberries, Sesam, Zucker und Honig, sowie leicht verschlagenes Eiweiß gründlich vermischen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, mit Hilfe von 2 Löffeln kleine Häufchen auslegen, dazwischen Platz lassen.
Im vorgeheiztem Backofen 50 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Guten Appetit!
~ Zutaten ~
220 g Mandelblättchen
60 g geröstete ungesalzene Mandeln, grob gehackt
60 g Rosinen oder getrocknete Cranberries
1 EL Sesam
50 g Zucker
2 Eiweiß
1 EL Honig
~ Zubereitung ~
Den Backofen auf 130 Grad vorheizen.
In einer Rührschüssel Mandeln, Pistazien, Rosinen oder Cranberries, Sesam, Zucker und Honig, sowie leicht verschlagenes Eiweiß gründlich vermischen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, mit Hilfe von 2 Löffeln kleine Häufchen auslegen, dazwischen Platz lassen.
Im vorgeheiztem Backofen 50 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Guten Appetit!
Sonntag, 22. Januar 2017
Apfel - Hefekranz
Also wenn das Weizenmehl im Haus alle ist, kann das trotzdem nicht ein backverrücktes Mädchen dran hindern einen Kuchen zu backen! Es waren ja alle anderen Zutaten vorhanden und Vollkornweizenmehl im Vorratsschrank, da wird einfach weniger Mehl benutzt und schon entsteht sogar eine gesündere Alternative! Und sehr lecker noch dazu!
~ Zutaten ~
für den Teig:
300 ml Milch
50 g Butter
500 g Mehl (etwa 400 g Weizenvollkornmehl)
1 Pck. Trockenhefe
1 Prise Salz
50 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
für die Füllung:
500 g Magerquark
100 g Zucker (wie immer um 20 g reduziert)
1 Pck. Vanillezucker
Abrieb einer halben Biozitrone
2 EL Zitronensaft
1 Ei
600 g Äpfel
Zum Bestreichen:
1 Eigelb
1 EL Milch
20 g Pinienkerne (ich hatte keine, durch gehackte Mandeln ersetzt)
~ Zubereitung ~
für den Teig: die Milch leicht erwärmen, die Butter darin zerlassen. Mehl in eine große Rührschüssel sieben. Sorgfältig mit Salz und Trockenhefe vermischen. Zucker, Vanille und das Milch-Butter-Gemisch dazu geben. In einer Küchenmaschine oder mit dem Mixer mit dem Knethackenaufsatz zu einem glatten Teig verarbeiten. Zudecken und an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Für die Füllung: Äpfel schälen, entkernen, sehr fein würfeln. Quark mit Zucker, Vanille, Zitronenschale und –saft und Ei in einer größeren Schüssel gut verrühren (Aufpassen und die Füllung nicht komplett aufessen, bevor es eigentlich los geht ;) )
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Fertigstellung: den gegangenen Teig mit etwas Mehl bestäuben und auf einer leicht bemehlten Oberfläche durchkneten. Den Teig zu einem Rechteck etwa 60x30 cm ausrollen. Die Quarkfüllung auf das Rechteck streichen, 1 cm Rand frei lassen. Gleichmäßig mit den Apfelwürfeln bestreuen. Eigelb leicht verquirlen den Rand bestreichen. Den Teig von der langen Seite her aufrollen. Die Teigrolle senkrecht halbieren und auf einem mit Backpapier belegtem Backblech zum Kranz zusammenlegen. Zudecken und nochmals gehen lassen, etwa 20 Minuten, bis sich der Kranz vergrößert hat. Restliches Eigelb mit der Milch verschlagen, den Kranz bestreichen. Die Teigoberfläche einschneiden etwa alle 3 cm. mit Pinienkernen bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 40 Minuten backen. Herausnehmen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.
~ Quelle ~
„Dr. Oetker Die 1000 besten Backrezeptе“, Dr.Oetker Verlag, 2008
Montag, 11. Januar 2016
Mandelhörnchen
Sind die lecker!!! Außen knusprig, mit Mandelblättchen und Schokolade und innen drin mit weichen Marzipanstückchen – muss man einfach probieren!!! Den Mandel-Stängli schon sehr ähnlich, auch von der Zubereitungsart, und doch haben mir die Hörnchen einen Ticken besser geschmeckt. Ich wiederhole es definitiv nochmal! Zumal das Rezept wirklich für jede Jahreszeit geeignet ist.
~ Zutaten ~
200 g gemahlene Mandeln, ohne Haut
50 g Weizenmehl
150 g Puderzucker
100 g Marzipanrohmasse
1 EL Zitronensaft
2 Eiweiß
100 g Mandelblättchen
100 g Zartbitter-Kuvertüre
~ Zubereitung ~
Mandeln und Mehl in eine Rührschüssel geben. Puderzucker darüber sieben. Und alles vermischen. Marzipanrohmasse in kleine Würfel schneiden. Es empfiehlt sich diese vorher gut zu kühlen. Marzipanstückchen und Zitronensaft zur Mehl-Mandelmischung geben. Alles mit den Händen glatt verkneten.
Eiweiße mit Mixer mit Schneebesenaufsatz steif schlagen. Zunächst 1/3 vom Eischnee, dann den Rest unter die Mandelmasse heben.
Mit einem Teelöffel kleine Kugeln abstechen, mit angefeuchteten Händen zu Hörnchen formen. (ein Schälchen mit Wasser daneben stellen, das erleichtert die Arbeit ungemein). In Mandelblättchen wälzen und auf ein, mit Backpapier belegtes Blech legen. Ich habe zuerst die Kugeln auf einer Silikonunterlage zu einer kleinen Stange etwa 5 cm ausgerollt, in Mandelblättchen gewälzt und dann zu Hörnchen verbogen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 15 Minuten backen. Auf Kuchengittern auskühlen lassen.
Kuvertüre hacken, über einem Wasserbad schmelzen/temperieren. Jedes Hörnchen an beiden Enden in Kuvertüre tauchen. Auf ein Kuchengitter legen und Kuvertüre fest werden lassen.
Guten Appetit!
~ Quelle ~
Zeitschrift tina koch-&backideen Nr.12/2013
~ Zutaten ~
200 g gemahlene Mandeln, ohne Haut
50 g Weizenmehl
150 g Puderzucker
100 g Marzipanrohmasse
1 EL Zitronensaft
2 Eiweiß
100 g Mandelblättchen
100 g Zartbitter-Kuvertüre
~ Zubereitung ~
Mandeln und Mehl in eine Rührschüssel geben. Puderzucker darüber sieben. Und alles vermischen. Marzipanrohmasse in kleine Würfel schneiden. Es empfiehlt sich diese vorher gut zu kühlen. Marzipanstückchen und Zitronensaft zur Mehl-Mandelmischung geben. Alles mit den Händen glatt verkneten.
Eiweiße mit Mixer mit Schneebesenaufsatz steif schlagen. Zunächst 1/3 vom Eischnee, dann den Rest unter die Mandelmasse heben.
Mit einem Teelöffel kleine Kugeln abstechen, mit angefeuchteten Händen zu Hörnchen formen. (ein Schälchen mit Wasser daneben stellen, das erleichtert die Arbeit ungemein). In Mandelblättchen wälzen und auf ein, mit Backpapier belegtes Blech legen. Ich habe zuerst die Kugeln auf einer Silikonunterlage zu einer kleinen Stange etwa 5 cm ausgerollt, in Mandelblättchen gewälzt und dann zu Hörnchen verbogen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 15 Minuten backen. Auf Kuchengittern auskühlen lassen.
Kuvertüre hacken, über einem Wasserbad schmelzen/temperieren. Jedes Hörnchen an beiden Enden in Kuvertüre tauchen. Auf ein Kuchengitter legen und Kuvertüre fest werden lassen.
Guten Appetit!
~ Quelle ~
Zeitschrift tina koch-&backideen Nr.12/2013
Mandel-Stängli
Außen knusprig, innen saftig und sogar noch mit einer fruchtigen Note ergänzt. Und bei mir sogar noch mit einem Hauch Schokolade, da ich keine Marzipanrohmasse mehr hatte, habe ich einfach Marzipanpralinen kleingehackt.
Im Original sehen die Stängli viel zarter aus, aber geschmeckt hat es trotzdem großartig!
~ Zutaten ~
200 g Marzipanrohmasse
3 Eiweiß
100 g getrocknete oder Softaprikosen, fein hacken
1 EL flüssigen Blütenhonig
100 g Zucker (um 20 g reduziert)
3 Tropfen Bittermandelaroma
1 EL Weizenmehl
250 g gemahlene Mandeln, ohne Haut
100 g Mandelblättchen
Nach Wunsch zum Verzieren 150 g Zartbitter- oder weiße Kuvertüre
~ Zubereitung ~
Marzipanrohmasse (vorher kühlen hilft sehr) grob reiben. Eiweiß mit den Knethacken des Handrührgerätes nach und nach unter das Marzipan kneten. Fein gehackte Aprikosen zusammen mit Honig, Zucker, Aroma, Mehl und gemahlenen Mandeln unterkneten.
Mit einem Esslöffel in etwa 40 Portionen teilen. Mit angefeuchteten Händen zu Stangen, ca. 9 cm lang formen (ein Schälchen mit Wasser daneben stellen, das erleichtert die Arbeit ungemein). In Mandelblättchen wälzen und auf ein, mit Backpapier belegtes Blech legen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 8-10 Minuten goldgelb backen. Auf Kuchengittern auskühlen lassen.
Nach Wunsch mit geschmolzener Kuvertüre verzieren.
Guten Appetit!
~ Quelle ~
Zeitschrift Lisa Sweet Dreams 6/2015
Und bei der Gelegenheit will ich noch nachträglich allen meinen Freunden und Lesern alles Liebe und Gute im Neuen Jahr wünschen! Glück, Gesundheit und Erfolge, auch, aber keineswegs nur, in der Küche ;)
Im Original sehen die Stängli viel zarter aus, aber geschmeckt hat es trotzdem großartig!
~ Zutaten ~
200 g Marzipanrohmasse
3 Eiweiß
100 g getrocknete oder Softaprikosen, fein hacken
1 EL flüssigen Blütenhonig
100 g Zucker (um 20 g reduziert)
3 Tropfen Bittermandelaroma
1 EL Weizenmehl
250 g gemahlene Mandeln, ohne Haut
100 g Mandelblättchen
Nach Wunsch zum Verzieren 150 g Zartbitter- oder weiße Kuvertüre
~ Zubereitung ~
Marzipanrohmasse (vorher kühlen hilft sehr) grob reiben. Eiweiß mit den Knethacken des Handrührgerätes nach und nach unter das Marzipan kneten. Fein gehackte Aprikosen zusammen mit Honig, Zucker, Aroma, Mehl und gemahlenen Mandeln unterkneten.
Mit einem Esslöffel in etwa 40 Portionen teilen. Mit angefeuchteten Händen zu Stangen, ca. 9 cm lang formen (ein Schälchen mit Wasser daneben stellen, das erleichtert die Arbeit ungemein). In Mandelblättchen wälzen und auf ein, mit Backpapier belegtes Blech legen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 8-10 Minuten goldgelb backen. Auf Kuchengittern auskühlen lassen.
Nach Wunsch mit geschmolzener Kuvertüre verzieren.
Guten Appetit!
~ Quelle ~
Zeitschrift Lisa Sweet Dreams 6/2015
Und bei der Gelegenheit will ich noch nachträglich allen meinen Freunden und Lesern alles Liebe und Gute im Neuen Jahr wünschen! Glück, Gesundheit und Erfolge, auch, aber keineswegs nur, in der Küche ;)
Mittwoch, 25. November 2015
Apfelkuchen mit Mandelhaube „Herbstgruß“
Draussen ist schon kalt und stellenweise liegt sogar schon Schnee, warum denn nicht noch mal in den Erinnerungen an den wunderschönen Frühherbst schwelgen ….
Und am besten gelingt das auch mit einem Apfelkuchen ;) vor allem einem der so schnell und unkompliziert geht und dazu noch so lecker schmeckt! Zu jeder Jahreszeit empfehlenswert und das Rezept lässt sich auch halbieren, lohnt sich aber nicht, denn Blech ist sehr schnell leer! Meine Überlegung war halt nur, weil der Boden recht dünn ist, den mal in einer halb so großen Form zu backen, aber bin noch nicht dazu gekommen. Und die Äpfel habe ich sowohl halbiert und angeschnitten, als auch nur gewürfelt, verwendet, klappt beides gut.
~Zutaten~
~Zubereitung~
Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse herausschneiden, die Apfelviertel einschneiden, mit Zitronensaft beträufeln.
Die Sahne in eine Rührschüssel gießen. Den Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale hinzugeben und mit einem Mixer mit Rührbesenaufsatz halb steifschlagen. Die Eier nach und nach unterrühren. Mehl mit Backpulver und einer Prise Salz mischen, über die Sahne-Ei-Masse sieben und unterrühren.
Ein hohes Backblech etwa 32x37 cm mit Backpapier auslegen. Den Teig einfüllen und glatt streichen. Mit den Apfelstücken belegen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 15 Minuten vorbacken. Währenddessen Butter mit Zucker und Milch in einem kleinen Topf aufkochen, Mandeln unterheben. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen. Die Mandelmasse auf dem Kuchen gleichmäßig verteilen. Bei gleicher Temperatur weitere 15 Minuten backen. Den Kuchen herausnehmen, auskühlen lassen. Vor dem Servieren in Stücke schneiden
Guten Appetit!
Und am besten gelingt das auch mit einem Apfelkuchen ;) vor allem einem der so schnell und unkompliziert geht und dazu noch so lecker schmeckt! Zu jeder Jahreszeit empfehlenswert und das Rezept lässt sich auch halbieren, lohnt sich aber nicht, denn Blech ist sehr schnell leer! Meine Überlegung war halt nur, weil der Boden recht dünn ist, den mal in einer halb so großen Form zu backen, aber bin noch nicht dazu gekommen. Und die Äpfel habe ich sowohl halbiert und angeschnitten, als auch nur gewürfelt, verwendet, klappt beides gut.
~Zutaten~
2 kg (säuerliche) Äpfel
Saft von 1 Zitrone, die Schale vorher abreiben
400 g Schlagsahne
200 g Zucker (ich nehme nur 160 g zusammen mit dem Vanillezucker)
1 Pck. Vanillezucker
Abgeriebene Schale von 1 Zitrone
5 Eier
375 g Mehl
1 Pck. Backpulver
100 g Butter
100 g Zucker
4 EL Milch
150 g Mandelstifte oder Blättchen
~Zubereitung~
Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse herausschneiden, die Apfelviertel einschneiden, mit Zitronensaft beträufeln.
Die Sahne in eine Rührschüssel gießen. Den Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale hinzugeben und mit einem Mixer mit Rührbesenaufsatz halb steifschlagen. Die Eier nach und nach unterrühren. Mehl mit Backpulver und einer Prise Salz mischen, über die Sahne-Ei-Masse sieben und unterrühren.
Ein hohes Backblech etwa 32x37 cm mit Backpapier auslegen. Den Teig einfüllen und glatt streichen. Mit den Apfelstücken belegen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 15 Minuten vorbacken. Währenddessen Butter mit Zucker und Milch in einem kleinen Topf aufkochen, Mandeln unterheben. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen. Die Mandelmasse auf dem Kuchen gleichmäßig verteilen. Bei gleicher Temperatur weitere 15 Minuten backen. Den Kuchen herausnehmen, auskühlen lassen. Vor dem Servieren in Stücke schneiden
Guten Appetit!
Dienstag, 3. März 2015
Heidelbeerkuchen mit Orangenkaramell
Oder wer suchet, der findet! Und zwar die Heidelbeeren, die gab es nämlich nicht mehr im Haushalt, aber dafür Kirschen und der Kuchen schmeckte um so saftiger und fruchtiger. Ansnsten ist der Kuchen auch sehr weich, locker, angenehm süß. Die Karamellstücke schmelzen im Kuchen und dadurch gleicht sich die Süße aus. Aber alles in Einem ein idealer Rührkuchen!!! Hab ich schon 3 Mal nachgebacken, jedes Mal ein Erfolg und NAchfrage nach Rezept!
~ Zutaten ~
Für das Karamell:
50 g Zucker
1 TL abgeriebene Schale einer Bio-Orange
1 Msp. Natron
Für den Teig:
150 g Butter, zimmerwarm
150 g feinen Zucker (wie immer -20g)
1 Pck. Vanillezucker
5 Eier
400 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
1 Pck. Backpulver
1 Prise Salz
200 ml Buttermilch
500 g Heidelbeeren (durch 1 großes Glas Schattenmorellen ersetzt)
~ Zubereitung ~
Eine flache Schale oder ein Backblech mit Backpapier auslegen. 50 g Zucker in einem Topf hellbraun schmelzen. Orangenschale und Natron dazugeben. Alles verrühren und aufschäumen lassen. Die Masse auf das vorbereitete Backpapier giessen und auskühlen lassen. Erkaltetes Karamell in grobe Stücke brechen.
Die Heidelbeeren verlesen, waschen, trocken tupfen. (Konservierte Beeren gut abtropfen lassen).
Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die zimmerwarme Butter kurz aufschlagen, mit Zucker schaumig rühren. Eier einzeln unterrühren. Mehl (gesiebt), Mandeln und Backpulver mischen. Abwechselnd mit der Buttermilch unter die Butter-Eimasse rühren. Beeren und Karamellstücke vorsichtig unterheben.
Eine Kastenform fetten und mit Mehl bestäuben. Teig hineinfüllen, glatt streichen. Auf unterster Schiene bei 180 Grad 60-70 Minuten backen, Stäbchenprobe machen. Herausnehmen, auf einem Kuchengitter kurz ruhen lassen, danach aus der Form stürzen und vollständig auskühlen lassen.
Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben oder Dekorieren.
Guten Appetit!
~ Rezeptquelle ~
Lisa Kochen&Backen 02/2015
Da ich aus ungefähr 1/6 des Teiges noch einen Minikuchen zu Übungszwecken gebacken habe, wurde der so dekoriert :)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Und ausserdem wollte ich noch etwas angeben ;) Wer kennt das nicht, die Angaben in Tassen und Löffeln, sehr oft ätzend, da man nicht genau weiß welche Tasse gemeint war oder 1/4 Löffel nicht immer abmessbar ist - damit ist jetzt Schluss :) Habe bei lakeland.de diese zuckersüßen Messlöffel gekauft. 1 El - 1 TL - 1/2 TL - 1/4 TL. Und dann fielen mit in einem Outlet die Messschalen in die Hände 1 - 3/4 - 1/2 - 1/4 Tasse. Die Begeisterung kennt keine Grenzen :)
~ Zutaten ~
Für das Karamell:
50 g Zucker
1 TL abgeriebene Schale einer Bio-Orange
1 Msp. Natron
Für den Teig:
150 g Butter, zimmerwarm
150 g feinen Zucker (wie immer -20g)
1 Pck. Vanillezucker
5 Eier
400 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
1 Pck. Backpulver
1 Prise Salz
200 ml Buttermilch
500 g Heidelbeeren (durch 1 großes Glas Schattenmorellen ersetzt)
~ Zubereitung ~
Eine flache Schale oder ein Backblech mit Backpapier auslegen. 50 g Zucker in einem Topf hellbraun schmelzen. Orangenschale und Natron dazugeben. Alles verrühren und aufschäumen lassen. Die Masse auf das vorbereitete Backpapier giessen und auskühlen lassen. Erkaltetes Karamell in grobe Stücke brechen.
Die Heidelbeeren verlesen, waschen, trocken tupfen. (Konservierte Beeren gut abtropfen lassen).
Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die zimmerwarme Butter kurz aufschlagen, mit Zucker schaumig rühren. Eier einzeln unterrühren. Mehl (gesiebt), Mandeln und Backpulver mischen. Abwechselnd mit der Buttermilch unter die Butter-Eimasse rühren. Beeren und Karamellstücke vorsichtig unterheben.
Eine Kastenform fetten und mit Mehl bestäuben. Teig hineinfüllen, glatt streichen. Auf unterster Schiene bei 180 Grad 60-70 Minuten backen, Stäbchenprobe machen. Herausnehmen, auf einem Kuchengitter kurz ruhen lassen, danach aus der Form stürzen und vollständig auskühlen lassen.
Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben oder Dekorieren.
Guten Appetit!
~ Rezeptquelle ~
Lisa Kochen&Backen 02/2015
Da ich aus ungefähr 1/6 des Teiges noch einen Minikuchen zu Übungszwecken gebacken habe, wurde der so dekoriert :)
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Und ausserdem wollte ich noch etwas angeben ;) Wer kennt das nicht, die Angaben in Tassen und Löffeln, sehr oft ätzend, da man nicht genau weiß welche Tasse gemeint war oder 1/4 Löffel nicht immer abmessbar ist - damit ist jetzt Schluss :) Habe bei lakeland.de diese zuckersüßen Messlöffel gekauft. 1 El - 1 TL - 1/2 TL - 1/4 TL. Und dann fielen mit in einem Outlet die Messschalen in die Hände 1 - 3/4 - 1/2 - 1/4 Tasse. Die Begeisterung kennt keine Grenzen :)
Donnerstag, 4. Dezember 2014
Weihnachtsstollen
Aus der "Lafers Weihnachtsbäckerei".
Ich kann nicht sagen, dass ich ein Riesenfan von Johann Lafer bin, besitze jedoch schon mehrere Backbücher von ihm und die Rezepte waren jedes Mal in jeder Hinsicht gelungen. Habe diesen Stollen schon 3 oder 4 Mal gemacht, jedes Mal gelungen und sehr schmackhaft! Gelingt auch recht einfach. Sicherlich ist das nicht DAS ORIGINAL, dennoch lohnt sich. Zumal ich stets der Meinung bin, dass ein selbstgebackener Stollen bedeutend besser ist, als industriell hergestellter.
Das Mehl in eine große Schüssel sieben. In einer kleinen Schüsel die Hefe mit Zucker und einigen EL Milch verrühren, Hefe auflösen. Den Vorteig zugedeckt an einem warmen Ort (z.B. im Backofen bei max. 30 Grad) gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt. In etwa 15-30 Minuten.
Den gegangenen Vorteig zu dem Mehl geben, sowie die restliche Milch, flüssige Butter, die Eigelbe, Vanillezucker, Salz und Zitronenschale. Zu einem geschmeidigen Teig verkneten (bei mir erledigt das die Küchenmaschine in ca. 10 Minuten). Zum Schluss die Trockenfrüchte und Nüsse unterkneten. Den Teig in eine Schüssel legen und zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen. (der Teig wird nicht so hoch aufgehen, wie ein gewöhnlicher Hefeteig, jedoch sollte das Volumen etwa um 1/3 mehr werden). Den gegangenen Teig nochmal verkneten. Entweder in eine gebutterte und bemehlte Stollenform füllen. ODER zu einem Rechteck ausrollen, etwa 20x30 cm, die Seiten zur Mitte einschlagen, festdrücken, dabei die typische Stollenform geben. Um den Stollen in Form zu halten, kann man aus mehreren Lagen Alufolie einen Rahmen formen, dann wird der Stollen nicht so flach. Den geformten Stollen nochmal zugedeckt etwa 30 Minuten gehen lassen. In dieser Zeit den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den gegangenen Stollen in den Backofen stellen, etwa 60 Minuten backen. Etwa 10 Minuten vor Backende 100 g Butter schmelzen. Den Stollen nach Ende der Backzeit aus dem Ofen nehmen und mit der flüssigen Butter bepinseln. Sobald die Butter aufgesogen ist, erneut bestreichen, bis die Butter verbraucht ist. Dann gleichmäßig dick mit Puderzucker bestäuben. Vollständig auskühlen lassen. In Folie wickeln, 2-4 Wochen an einem kühlen Ort ruhen lassen.
Guten Apettit!
~ Quelle ~ „Lafers Weihnachtsbaeckerei“, J. Lafer
(das Foto ist vom letzten Jahr, der neue liegt luftdicht verpackt in der Abstellkammer :) )
Ich kann nicht sagen, dass ich ein Riesenfan von Johann Lafer bin, besitze jedoch schon mehrere Backbücher von ihm und die Rezepte waren jedes Mal in jeder Hinsicht gelungen. Habe diesen Stollen schon 3 oder 4 Mal gemacht, jedes Mal gelungen und sehr schmackhaft! Gelingt auch recht einfach. Sicherlich ist das nicht DAS ORIGINAL, dennoch lohnt sich. Zumal ich stets der Meinung bin, dass ein selbstgebackener Stollen bedeutend besser ist, als industriell hergestellter.
~Zutaten~
150 g Rosinen
2 EL Rum oder z.B. Likör Contreau
50 g fein gewürfeltes Zitronat
150 g Rosinen
2 EL Rum oder z.B. Likör Contreau
50 g fein gewürfeltes Zitronat
50 g fein gewürfeltes Orangeat
1 Würfel Hefe (42g)
2 EL Zucker
120 ml lauwarme Milch
2 EL Zucker
120 ml lauwarme Milch
450 g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Vanillezucker
½ TL Salz
120 g flüssige Butter
5 Eigelb
Abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
100 g grob gehackte Mandeln
außerdem:
100 g grob gehackte Mandeln
außerdem:
100 g flüssige Butter
100 g Puderzucker
~ Zubereitung~
Die Rosinen in Rum marinieren. (Ich gebe auch Orangeat und Zitronat hinzu und weiche die Früchte schon einige Tage vorher ein)100 g Puderzucker
~ Zubereitung~
Das Mehl in eine große Schüssel sieben. In einer kleinen Schüsel die Hefe mit Zucker und einigen EL Milch verrühren, Hefe auflösen. Den Vorteig zugedeckt an einem warmen Ort (z.B. im Backofen bei max. 30 Grad) gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt. In etwa 15-30 Minuten.
Den gegangenen Vorteig zu dem Mehl geben, sowie die restliche Milch, flüssige Butter, die Eigelbe, Vanillezucker, Salz und Zitronenschale. Zu einem geschmeidigen Teig verkneten (bei mir erledigt das die Küchenmaschine in ca. 10 Minuten). Zum Schluss die Trockenfrüchte und Nüsse unterkneten. Den Teig in eine Schüssel legen und zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen. (der Teig wird nicht so hoch aufgehen, wie ein gewöhnlicher Hefeteig, jedoch sollte das Volumen etwa um 1/3 mehr werden). Den gegangenen Teig nochmal verkneten. Entweder in eine gebutterte und bemehlte Stollenform füllen. ODER zu einem Rechteck ausrollen, etwa 20x30 cm, die Seiten zur Mitte einschlagen, festdrücken, dabei die typische Stollenform geben. Um den Stollen in Form zu halten, kann man aus mehreren Lagen Alufolie einen Rahmen formen, dann wird der Stollen nicht so flach. Den geformten Stollen nochmal zugedeckt etwa 30 Minuten gehen lassen. In dieser Zeit den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den gegangenen Stollen in den Backofen stellen, etwa 60 Minuten backen. Etwa 10 Minuten vor Backende 100 g Butter schmelzen. Den Stollen nach Ende der Backzeit aus dem Ofen nehmen und mit der flüssigen Butter bepinseln. Sobald die Butter aufgesogen ist, erneut bestreichen, bis die Butter verbraucht ist. Dann gleichmäßig dick mit Puderzucker bestäuben. Vollständig auskühlen lassen. In Folie wickeln, 2-4 Wochen an einem kühlen Ort ruhen lassen.
Guten Apettit!
~ Quelle ~ „Lafers Weihnachtsbaeckerei“, J. Lafer
(das Foto ist vom letzten Jahr, der neue liegt luftdicht verpackt in der Abstellkammer :) )
Sonntag, 14. September 2014
Apfelstrudel
Und was gibt es herbstlicheres als Apfelstrudel?! Dazu noch
mit selbstgezogenem hauchdünnem Teig. Dazu viel Füllung mit saftigen Äpfeln und
Rosinen und knackigen Nussstückchen. Ein Genuss!!!
Ein erprobtes Rezept, von daher gelingsicher!
Für den Teig:
200 g Mehl + etwas zum Arbeiten
100 ml lauwarmes Wasser
1 Ei
Salz
2 EL Pflanzenöl
Für die Füllung:
1 Bio-Zitrone bzw. mit
unbehandelter Schale
1 kg Äpfel
100 g Butter, geschmolzen
75 g Zucker (nach Geschmack Hälfte braunen Zucker)
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Zimt
80 g Rumrosinen oder getrocknete Cranberries
80 g Mandelblättchen
Puderzucker zum Bestäuben
~ Zubereitung ~
Aus den Zutaten für den Teig einen glatten Teig kneten. Hält
er nicht zusammen, etwas Wasser hinzufügen, umgekehrt - etwas Mehl. Während des
Knetens zwischendurch auch an der Tischplatte abschlagen. Den Teig zu einer Kugel formen, mit etwas Öl
bestreichen. Mit Frischhaltefolie und einem sauberen Tuch abdecken und ca. 30
min ruhen lassen.
Zitrone heiß abwaschen, Schale fein abreiben. Den Saft
auspressen. Gesäuberte Äpfel schälen, entkernen und in dünne Scheiben
schneiden/hobeln. Mit dem Zitronensaft und Schale vermischen.
Zucker, Vanillezucker, Zimt vermischen. Rumrosinen mache ich
selbst, weiche die vorher in Likör ein.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Auf
ein großes bemehltes Küchentuch (ich habe ein altes halbiertes Baumwollbettlacken)
legen und über die Handrücken hauchdünn ausziehen, bis das Muster des
Küchentuchs sichtbar ist. Man sagt, man muss eine Zeitung durchlesen können.
Die evtl dicken Ränder abschneiden. Den Teig mit der Hälfte
der Butter bestreichen. Auf einem 1/3 – ½ der Teigplatte die Äpfel verteilen,
dabei einen kleinen Rand frei lassen. Mit Rosinen und der Zuckermischung
bestreuen. Die freien Teigränder nach innen einschlagen. Mit Hilfe des
Küchentuchs den Strudel aufrollen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech, mit
der Naht nach unten legen. Mit der restlichen Butter bestreichen. Im
vorgeheizten Backofen bei etwa 180 Grad ca. 45 min backen. Herausnehmen,
auskühlen lassen. Nach Wunsch vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Guten Appetit!
~ Quelle ~
Lisa
Kochen&Backen „Sweet Dreams“ Herbst, 3/ 2012.
Mittwoch, 27. August 2014
Brombeertorte auf Mandelbiskuit
Bereits mehrfach ausgeführt und auch von anderen erprobt!
Vielen Dank liebe Katja für das Feedback!
Die Torte ist sehr lecker, locker, fruchtig, einfach
zuzubereiten. Ein fruchtig-frischer Genuss zum Sommerausklang!
~Zutaten~
Für Biskuitboden:
2 Eier
100 g Zucker
1 Prise Salz
50 g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
Für die Creme:
6 Blatt Gelatine
300 g Brombeeren
75 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 EL Zitronensaft
400 ml Schlagsahne, Fettgehalt >30%
Ausserdem:
300 g Brombeeren (nach Wunsch auch mehr)
1 Pck. Roten Tortenguss
2 EL Zucker
250 ml roten Saft (Brombeere, Johannisbeere, etc.)
Für die Deko nach Wunsch:
250 g Schlagsahne
1 Pck. Sahnesteif
1 Pck. Vanillezucker
~Zubereitung~
Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Eine runde Backform 26
cm mit Backpapier auslegen. Eier trennen. Eiweiß mit einer Prise Salz steif
schlagen, bis ein Messerschnitt sichtbar bleibt. Eigelb zusammen mit Zucker und
Vanillezucker zu einer hellen cremigen Masse aufschlagen. Mehl und Mandeln mischen, Mehl vorher sieben.
Vorsichtig Mehl und Eiweißschaum unter die Eigelbmasse unterheben. In die Form einfüllen
und evtl. glattstreichen. Ca. 20-25 min backen. Garprobe mit Stäbchen machen. (der
Boden ist nicht sehr hoch, so muss es auch sein).
Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Für die Creme: Gelatine im kalten Wasser einweichen.
Brombeeren verlesen, evtl. abbrausen und gut abtrocknen. Mit Pürierstab
pürieren. Mit Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft vermischen, nochmal kurz
durchpürieren. Gelatine im heißen Wasserbad auflösen. Etwas Brombeerpüree zu
der aufgelösten Gelatine geben, vermischen, in dünnem Strahl mit dem restlichen
Püree vermischen. Sobald die Masse zu gelieren beginnt, Schlagsahne
steifschlagen und unterheben.
Zusammensetzung: Um den ausgekühlten Biskuitboden gesäuberten Tortenring
stellen. Die Creme einfüllen. Ca. 2-3 Stunden kühlstellen.Brombeeren verlesen, evtl. abbrausen und gut abtrocknen.
Auf der Torte auslegen. Aus dem Pulver, Zucker und Saft einen Tortenguss
zubereiten. Kurz auskühlen lassen. Den Guss von der Mitte aus über der Torte
verteilen. Festwerden lassen.
Den Tortenring abnehmen. Sahne steifschlagen, den Rand
damit einstreichen und mit Mandelblättchen garnieren.
Guten Appetit!
~Rezeptquelle~
„Lisa Kochen&Backen № 8/2003“
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