Posts mit dem Label Zimt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zimt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 12. Februar 2018

Quarkbällchen

Karneval ist in vollen Zügen unterwegs! Und ich wollte auch mal Quarkbällchen essen und auch mal selber machen! Sobald man den Dreh raus hat, geht es auch ganz einfach! Das Öl darf nur wirklich nicht zu heiß werden, sonst backen die Bällchen nicht durch.
Vielen Dank an Sally von sallys-blog.de für das Rezept! 
Ich habe nur die Hälfte der Zutaten verwendet und 42 Quarkbällchen von etwa 4 cm Durchmesser raus bekommen. 

 ~ Zutaten ~
400 g Mehl
500 g Magerquark
250 g Zucker
4 Eier
1 TL Salz
1 Päckchen Backpulver
1 EL Vanillezucker
1 TL Zitronenschale

 Öl zum Frittieren
150 g Zucker (oder weniger)
2 TL Zimt

 ~ Zubereitung ~
Aus Mehl, Quark, Zucker, Eiern, Salz, Backpulver und Vanillezucker einen Rührteig herstellen, indem alle Zutaten schnell miteinander verrührt werden.
Das Fett erhitzen und den Teig in einen Spritzbeutel oder einen Gefrierbeutel füllen und den Teig portionsweise in das nicht zu heiße Fett geben, so dass sie in 2-3 Minuten backen können. Sie drehen sich währenddessen alleine und sollten eine goldbraune Farbe annehmen.
Anschließend die Quarkbällchen in Zimtzucker wälzen.

Guten Appetit!

~ Quelle ~
https://sallys-blog.de/quarkbaellchen.html
DSC01804 (2).JPG

Dienstag, 14. März 2017

Möhrenkuchen mit Guss

DSC_0002.JPG
Der Frühling ist da?! Ich hoffe es zumindest sehr! Und passen dazu ein genau so farbig leuchtender Kuchen mit Möhren! Mag ich sowieso und dieser hat es mir mal wieder angetan! Aber wel ich kein Backnatron hatte und die Glasur falsch gemacht habe (wer lesen kann, ist im Vorteil! Hab ich doch tatsächlich nicht beachtet, dass es um Puder- und nicht Vanillezucker ging)gibt es einen guten Grund den zu wiederholen! Geschmeckt hat es trotzdem fantastisch!
Das Rezept habe ich von einer lieben Kollegin bekommen, deswegen so eine kurze Beschreiben, aber hier reicht tasächlich auch die Kurzbeschreibung :) Vielen Dank!

 ~ Zutaten ~ 
(Für ein Backblech)
250 g Zucker (wie immer um 50 g reduziert)
250 g Pflanzenöl (im Originalrezept Distelöl, ich hatte nur Traubenkernöl zur Verfügung)
3 Eier
1 TL Vanillezucker
325 g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
1 1/2 TL Backnatron
1/2 TL gemahlenen Zimt
1/2 TL Salz
500 g feingeriebenen Möhren

Für den Belag:

125 g Frischkäse
60 g Butter, zimmerwarm
1 Packung/250 g Puderzucker
1 Fläschchen Butter-Vanille Aroma

 
 ~ Zubereitung ~ 
Für den Teig alle Zutaten miteinander vermengen. Ich habe die trockenen Zutaten durchgesiebt und vermischt. Eier mit dem Öl verschlagen, miteinander vermengt und zum Schluß die Möhren untergehoben. Ein Backblech mit Backpapier ausgelegt, den Teig mithilfe eines Silikonlöffels verteilt.
Bei 180 °C 35-40 Minuten backen.
Für den Guss: alle Zutaten vermengen und auf den noch heißen! Kuchen geben!

~ Quelle ~
nach dem Familienrezept Julia Schön. 
DSC_0010.jpg

DSC_0015.jpg

DSC_0040.jpg

Dienstag, 24. November 2015

Hefezopf mit dreierlei Füllung

DSC_0229.jpg

Von meiner zukünftigen Schwiegeroma viel gelobt, von dem Rest der zukünftigen Familie mit viel Appetit gegessen! Einfach und doch raffiniert, aufwendig in der Herstellung, aber für den effektvollen Auftritt lohnt sich die Mühe!
DSC_0236.jpg

~Zutaten~ 
600 g Weizenmehl (bitte an das eigene Mehl anpassen, mit 500 g beginnen und nach und nach Mehl dazugeben) 
30 g Hefe
250 ml Milch
60 g Butter
60 g  Zucker
1 Ei
1 Prise Salz 
1 Msp. Nelkenpulver


Für die Füllungen:
Nussfüllung
60 ml Milch
60 g Zucker
1 Msp. Zimt
170g gemahlene Haselnüsse (notgedrungen mit Hälfte Mandeln ersetzt)
½ Eiweiß

Mohnfüllung
175 ml Milch
60 g Zucker
3 TL Vanillezucker
1Msp. Zimt
100 g gemahlenen Mohn
25 g Hartweizengrieß

Marzipanfüllung
200 g Marzipan
Abgeriebene Schale von einer 1/2Bio- Orange
40 ml Orangenlikör
25 g gehackten Orangeat
30 g gemahlenen Mandelkrokant (ersatzweise Haselnusskrokant verwendet)
1 ½ Eiweiß

1 Eigelb und 2 EL Milch, leicht verquirlt zum Bestreichen

30 g Hagelzucker zum Bestreuen

~ Zubereitung ~
Für den Teig: 50 g Mehl, Hefe, etwas Zucker, etwas lauwarme Milch zu einem zähflüssigen Vorteig verrühren. Zugedeckt etwa 15 Minuten gehen lassen. 450 g Mehl in eine große Schüssel sieben. Weitere 100 g zunächst beiseite stellen, das wird beim Teigkneten bei Bedarf verwendet. Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen. Den Vorteig, restliche Milch, Butter, restlichen Zucker , Ei, Salz und Nelkenpulver zum Mehl geben. Mit den Knethacken eines Rührgerätes alles zu einem glatten Teig 5-10 Minuten verkneten. Dabei muss sich der Teig leicht vom Schüsselrand lösen. Der Teig muss schön locker und weich bleiben.
Die Schüssel mit Mehl bestäuben, Teig hineingeben, abgedeckt etwa 30-60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Für die Füllungen:
Nussfüllung: 60 ml Milch, 60 g Zucker, 1 Msp. Zimt in einem kleinen Topf aufkochen. Gemahlene Haselnüsse einrühren. Vollständig abkühlen lassen. ½ Eiweiß unterziehen.

Mohnfüllung: 175 ml Milch, 60 g Zucker, 3 TL Vanillezucker mit 1Msp. Zimt aufkochen. Mohn einrühren, nochmal aufkochen. Grieß unterziehen, 2-3 Minuten köcheln lassen. Auskühlen lassen.

Marzipanfüllung: alle Zutaten zu einer einheitlichen Masse verkneten/verrühren.

Herstellung:
Den gegangenen Teig aus der Schüssel nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten. In 3 gleiche Stücke teilen. Jedes Teil zu einem Rechteck 25x45 cm ausrollen. Am einfachsten geht das auf einer Silikonmatte, so kann man es auch gleich problemlos einrollen. Das Rechteck mit einer Füllung bestreichen, dabei etwa 2-3 cm freien Rand lassen, diesen mit verquirlten Eigelb bestreichen, aufrollen. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren.
Die 3 Teigrollen zu einem Zopf flechten, noch etwa 30-40 Minuten abgedeckt gehen lassen.
In der Zwischenzeit auch den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Zopf mit Eiermilch bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. ca. 35-45 Minuten backen.

Guten Appetit!

~Anmerkungen~
> Die Füllungen habe ich mit Silikonspatel und mit den Händen auf den Teigfladen verteilt.
> Die Marzipanfüllung ist relativ flüssig, den Teig hierfür evtl. etwas dicker belassen und nicht so straff aufrollen. Nach Geschmack den Alkohol auch reduzieren, denn dieser Teil der Füllung hat es in sich ;)
> Beim Flechten ebenfalls vorsichtig sein, da der Teig schnell einreißt. Am einfachsten die Rollen gleich auf das vorbereitete Backpapier auf das Blech legen und darauf flechten.
Und nach dem Flechten gut gehen lassen, dann reißt es nicht beim Backen.
Ausserdem habe ich nach dem Flechten wie einen Rahmen aus Backpapier gemacht (wie es für den Stollen empfohlen wird), am Anfang etwas lockerer, damit der Teig noch Platz zum Aufgehen hat und am besten auch beim Backen drumherum belassen. Dadurch geht der Zopf schön in die Höhe.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
DSC_0233.jpg
Und der Zopf war ein Teil meines ungeplanten Backmarathons :) Eine Freundin hat gefragt, ob ich nicht fix einen Rührkuchen machen könnte, die Wahl fiel auf den Kaffee-Walnuss-Kuchen. Hefezopf für das Kaffeetrinken mit den Schwiegergroßeltern und Schokobrownies für Zwischendurch. Aber wenn man will, geht alles ;) ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Sonntag, 17. Mai 2015

Bananenkuchen

бананчики копия.jpg
Was macht man mit Bananen, die keiner essen mag?! Dumme Frage, natuerlich neue Rezepte ausprobieren! :) Kuchen mit Banane ist natuerlich so eine Sache, entweder man mag es oder man mag es nicht!  Wobei der mit Schokolade schon eher neutraler schmeckt. Der Bananenhupf ist seeeehr bananig! Aber nicht desto trotz saftig, aromatisch! Zum Wiederholen auf jeden Fall wert! Ein Hacken gibt es noch an der Sache – Bananennektar. Wir trinken sowas nicht, habe extra eine Packung holen muessen.  Wohin   mit dem Rest, ausser einen Kuchen fuer die Arbeit zu backen, weiss ich auch nicht. Eine Alternative faellt mir auch nicht ein. Der Rest wird wohl eingefroren oder weggekippt…
Ich hatte jeweils die Haelfte von dem Rezept gemacht, alle Zutaten lassen sich einfach halbieren.
DSC08087.jpg


Saftiger Bananenhupf

~ Zutaten ~
250
g Butter, zimmerwarm
150 g Zucker (bei mir wie immer -20g)
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
1-2 TL Zimt
4 Eier
200
g Mehl
50
g Speisestaerke
3 TL Backpulver
100 ml Bananennektar
2 reife feste Bananen

Fuer die Glasur (habe weggelassen)
175 g Puderzucker
½ TL Zimt
3 EL Bananennektar

~ Zubereitung ~
den Backofen vorheizen auf 180 Grad. Fuer den Teig Butter mit dem Handruehrgeraet geschmeidig ruehren. Nach und nach Zucker, Vanillezucker und Salz und Zimt unterruehren, bis eine gebundene Masse entstanden ist. Eier einzeln unterruehren, ca. ½ Minute jedes Ei. Mehl mit Speisestaerke und Backpulver mischen, sieben. Abwechseln mit Bananennektar auf mittlerer Stufe unterruehren.
Eine Napf- oder Guglhupfkuchenform oder Springform mit Rohrboden ( D 26 cm) fetten und mit Mehl bestaeuben. Den Teig einfuellen. Bananen schaelen, in der Mitte durchschneiden und waagerecht in den Teig druecken. Ich hab es einfacher gemacht, Bananen in mittelgrosse Stuecke geteilt, 1/3 Teig, Lage Bananen, noch 1/3 Teig, Lage Bananen, mit Teig abgeschlossen.
Kuchen etwa 60 min backen. Aus dem Ofen rausholen, etwa 10 min stehen lassen. Danach aus der Form stuerzen und vollstaendig auskuehlen lassen. Vorsichtig, der Kuchen ist sehr bruechig.
Mit Glasur ueberziehen.

Guten Appetit!

~ Quelle ~
das Buch Dr.Oetker Die 1000 besten Backrezepte
 +++++++++++++++++++++++++++++++++
Schoko – Bananen - Kuchen

~ Zutaten ~
100 g Edelbitter-Schokolade (mind.
60% Kakao)
170 g Butter
2 feste Bananen, in Wuerfel schneiden
270 g Mehl
3 TL Backpulver
150 g Zucker (  -20g)
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Eier
150 ml Bananennektar

Fuer den Belag
50 g Schokoladenraspel

~ Zubereitung ~
Schokolade in Stuecke brechen, mit Butter im Wasserbad schmelzen, etwas abkuehlen lassen.
den Backofen vorheizen auf 180 Grad.
Mehl mit Backpulver mischen, sieben. Zucker und Vanillezucker dazugeben, gut vermischen. Eier, Bananennektar und Butter/Schokomasse dazugeben, verruehren, bis ein glatter Teig entstehet. Zum Schluss Bananenwuerfel unterheben.
Eine Kastenform 30x11 cm fetten und mehlen. Den Teig einfuellen, glattstreichen. Etwa 50 min backen. Ich habe nach etwa 15 min die Oberflaeche eingeschnitten.
Nach dem Backen den Kuchen herausholen. Etwa  10 min in der Form stehen lassen, danach stuerzen und die geraspelte Schokolade drueber streuen. Vollstaendig auskuehlen lassen.

Guten Appetit!

~ Quelle ~
Buch Dr.Oetker Die 1000 besten Backrezepte

Dienstag, 7. Oktober 2014

Apfeltorte mit Maple-Frosting

DSC05218.jpg
Die schon erwähnte Torte :)  
 Ein Rührteigkuchen prall gefüllt mit Äpfeln, vereint mit einer Frischkäse-Buttercreme. Es ist auf jeden Fall eine Kombination, die man probiert haben sollte! Mir war‘s nicht süß-karamellig genug. Liegt vielleicht auch daran, dass ich mit unter Ahornsirup etwas anderes vorgestellt habe
DSC05225.jpg


 ~ Zutaten ~

Für den Teig:
4 Äpfel mittelgroß
1 EL Zitronensaft
1 TL abgeriebene Zitronenschale

120 ml Pflanzenöl
160 g Zucker (bei mir wie immer 30 g weniger)
1 TL Vanillepulver (oder Pck. Vanillezucker)
2 Eier
280 g Mehl
½ TL gemahlenen Zimt
2 TL Backpulver
1 ¼ TL Natron
¼ TL Salz
2 Eiweiß, sehr steif geschlagen

Für die Creme: (alle Zutaten bei Zimmertemperatur)
100 g weiche Butter
100 g heller Muscovado-Zucker (hatte leider nur braunen Rohrzucker)
85 ml Ahornsirup
250 g Frischkäse

30-50 g gehackte Walnüsse

~ Zubereitung ~
Äpfel waschen, schälen, entkernen, würfeln und mit Zitronensaft und –Schale vermengen.
Backofen auf 170 Grad vorheizen.

Für den Teig: Öl mit Zucker und Vanillepulver verquirlen. Die Eier unterrühren. Mehl, Zimt, Salz, Backpulver und Natron mischen, sieben. Zu der Öl-Zucker-Masse geben und kurz zu einem glatten Teig verrühren. Apfelstücke mit einem Teigspatel unterheben. Zuletzt Eiweiße sehr steif schlagen und unterheben. Eine Springform D=24 cm mit Backpapier auslegen, den Teig einfüllen, evtl glatt streichen. In ca. 50 min goldbraun backen. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Butter weich rühren. Zucker und Ahornsirup hinzugeben und hellcremig rühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Frischkäse ebenfalls aufschlagen. Esslöffelweise Butter hinzufügen und zu einer glatten Creme unterschlagen. Evtl. kurz kühl stellen, damit die Masse streichfähig ist.

Apfelkuchen 1-Mal waagerecht durchschneiden. 1/3 Creme auf den unteren Boden streichen. Den Deckel auflegen. Torte mit der übrigen Creme vollständig einstreichen. Ca. 3 h kühlen.

Nüsse in einer trockenen Pfanne etwas anrösten, über die Torte streuen.

Guten Appetit!

~ Quelle ~
„Sweet Dreams“3/2014 von Lisa Kochen&Backen
DSC05206.jpg

Montag, 6. Oktober 2014

3.10.2014 - es wurde gefeiert ;)

Für die einen ist 3.Oktober Tag der deutschen Vereinigung, für die anderen „Wandern im Blütengrund“, entlang der herrlichen Landschaft an der Saale, von Naumburg (Saale) bis Großjena, mit Einblick in die privaten Höfe, inklusive Weinproben! Ich freue mich schon auf das nächste Jahr!
DSC05176.jpg
DSC05180.jpg
DSC05169.jpg
DSC_0375.jpg

Und vom hausgemachten Apfelsaft inspiriert, gab es auch eine Torte ;)
DSC05206.jpg
DSC05218.jpg

 Ich bin mir nur nicht sicher ob diese Torte wirklich jedermanns Geschmack ist: ein Rührteigkuchen prall gefüllt mit Äpfeln, vereint mit einer Frischkäse-Buttercreme. Dennoch, es hat was! Interessant! Und für das Geschmackserlebnis danke ich der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Sweet Dreams“ von Lisa Kochen&Backen. Rezept kann ich gerne auf Anfrage teilen. 
DSC05225.jpg




Dafür gibt es heute das Rezept eines ganz ganz  tollen Apfel-Käsekuchens! Einfach gemacht, aber so schmackhaft! Weicher Teig, cremige Karamel-Käsekuchen-Schicht mit knackigen Apfelstückchen und knusprigen Streuseln! Ich hab’s nicht so mit Käsekuchen, weil dieser des Öfteren misslingt oder zu säuerlich-milchig schmeckt. Dieser gelingt 100%. Zum Nachbacken ausdrücklich empfohlen!


Apfel – Karamel – Käsekuchen - zum Rezept -->

Mittwoch, 27. August 2014

Zwetschgen-Streusel-Kuchen

DSC05053.jpg


So einfach und doch so lecker! Ich glaube dieser Kuchen wird auch denen schmecken, die keinen Pflaumenkuchen mögen! Locker-fluffig, saftig, mit viel knusprigen Streuseln!
Das Rezept habe ich abfotografiert, oder besser gesagt nur die Zutaten, deshalb die Zubereitung mehr oder weniger improvisiert.

DSC05075.jpg

~Zutaten~
(für eine rechteckige Backform 24x18 cm oder 28x24cm)
700 g Zwetschgen oder Pflaumen

180 g Butter
160 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
3 Eier
400 g Mehl
1 Prise Salz
2 TL Backpulver
80 g Naturjoghurt
b.B. 1-2 EL Milch

Für die Streuseln:
200 g Mehl
100 g Zucker
½ TL Zimt
100 g Butter

~Zubereitung~
Pflaumen waschen, halbieren, entsteinen, evtl. vierteln.

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine quadratische oder rechteckige Backform mit Backpapier auslegen. Weiche Butter schaumig schlagen, Zucker  und Vanillezucker hinzufügen, schaumig aufschlagen bis sich der Zucker löst. Eier nach und nach unterrühren, jedes Ei ca. ½ Minute. Mehl mit Backpulver mischen, durchsieben, Salz hinzugeben. In 2-3 Portionen in Abwechslung mit Joghurt mit der Butter-Eier-Mischung zu einem glatten Teig verrühren. Der Teig muss schwer reißend vom Löffel fallen. Wenn der Teig zu fest sein sollte ggf. 1-2 EL Milch hinzufügen.

In die Form einfüllen und etwas glattstreichen. Pflaumen dachziegelartig auslegen.

Für die Streuseln die Zutaten zu mittelgroßen Streuseln mit zwei Gabeln oder mit den Händen vermischen. Über die Pflaumen geben.

Ca. 60 min backen. Garprobe mit Stäbchen machen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Guten Appetit!

~Rezeptquelle~
Lisa Kochen&Backen 9/2014

DSC05078.jpg