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Freitag, 8. Juni 2018

Dinkelcracker

Gesund knabbern, geht das?! Na ja fast :) Etwas ungewöhnlich im Geschmack, aber trotzdem knusprig lecker! Vielleicht leicht zu ölig durch die ganzen Kerne, evtl. nur 1 EL Öl dazu geben. Und tatsächlich gesund, denn ohne Weißmehl und ohne Zucker. Und aber natürlich nur so lange gesund, wenn man es in Maßen genießt :)

~ Zutaten ~
120 g Dinkelmehl (ich hatte Vollkorndinkelmehl)
120 g Haferflocken, Feinblatt
50 g Sesam
50 g Leinsamen
100 g Sonnenblumen- und Kürbiskerne
1 TL Salz
2 EL Olivenöl
500 ml Wasser

~ Zubereitung ~
Den Backofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. 
Alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel miteinander vermischen. Wasser und Öl hinzufügen und gut vermischen. 
Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Hälfte von der Masse darauf geben und gut verstreichen, auch an den Seiten (bei mir war die Mitte etwas dicker, musste es noch etwas länger backen). 
15 Minuten backen, herausnehmen, mit dem Pizzamesser oder jedem anderen scharfen Messer, in kleine Quadrate schneiden. Für weitere 45 Minuten backen. Herausnehmen und vollständig auskühlen lassen. Danach in Stücke brechen. Mit dem restlichen Teig genau so verfahren. 
In einer gut schließenden Dose aufbewahren.

Guten Appetit! 

~ Quelle ~ 
https://vitoria.livejournal.com/271286.html

Donnerstag, 31. Mai 2018

Blueberry muffins


Und weiter geht’s mit dem Beerenthema! Freunde von uns sind umgezogen, was bietet sich da besseres an, als Mitbringsel und Nachtisch, als Muffins?! Handlich, praktisch, es wird kein zusätzliches Geschirr benötigt und lecker sind sie noch dazu!

Bei dem Überangebot an Blaubeeren fiel die Wahl natürlich auf Blaubeer-Muffins. Das Rezept habe ich seit längerem gespeichert, endlich schlug die Stunde! In der ursprünglichen Quelle schwärmte die Autorin nur so von den Teilchen! Ich weiß nicht wie DER richtige Blueberrymuffin sein soll, aber lecker war es wirklich! Noch ein Vorteil an diesem Rezept ist, der Teig lässt sich bis zu 2 Tagen im Kühlschrank aufbewahren, sprich man kann die doppelte Menge Teig anrühren und die Teilchen am nächsten Morgen oder zum Nachmittagskaffee frisch backen. Was ich persönlich toll finde, man hat alle Zutaten im Haus und kann selbst bei plötzlichem Besuch die Muffins schnell anrühren mit dem Obst, was grade da ist. 

Mir hat es auch gut geschmeckt, von der Struktur sind die Muffins ein Zwischending zwischen einem Muffin und einem Rührkuchen, sehr weich und fluffig. Ich habe noch den Zucker etwas reduziert. Nur wurden fürs nächste Mal mehr Beeren drin gewünscht! :) Man kann natürlich auch andere Beeren- oder Obstsorten verwenden!

Rezept pro 100 g Mehl:
100 g Weizenmehl
3.75 g Backpulver
1.75 g Salz
76.5 g Zucker
20 g Olivenöl
20 g Butter, geschmolzen
35 g Eier
59.5 g Milch
1.5 g Vanilleextrakt
65 g Blaubeeren

~ Zutaten ~
Für 12 Muffins
215 g Weizenmehl
8 g Backpulver
3,8 g Salz
165 g Zucker (Ich hatte nur  130 g)
43 g Olivenöl (ich benutze lieber Traubenkernöl)
43 g Butter
75 g Eier
137,5 g Milch
3,3 g Vanilleextrakt (oder 1 Pck. Vanillezucker)
140 g Blaubeeren

~ Zubereitung ~
Die Mulden einer Muffinform entweder fetten und bemehlen oder mit Papierförmchen auslegen. Den Backofen vorheizen, Heißluft, 190 °C.
Für den Teig Mehl mit Backpulver mischen und sieben. Salz hinzufügen. Zucker mit Öl und Butter in einer großen Schüssel vermischen.  Eier, Milch und Vanille hinzufügen, vermischen. Das Mehl hinzufügen, kurz und schnell verrühren, dass sich die Zutaten vermischen und danach mit dem Mixer auf kleinster Stufe 60 Sekunden lang verrühren. Das soll dazu beitragen, dass die Muffins aufgehen.
Die Beeren mit einem Silikonlöffel kurz unterrühren. Den Teig in die vorbereitete Backform geben.
Nach Wunsch kann man die Oberfläche mit Hagelzucker, Streuseln, Mandelblättchen oder gehackten Nüssen bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen etwa 18 Minuten oder bis zum  trockenen Stäbchen backen. Ich habe 22 Minuten gebraucht.

~ Quelle ~
Facebook Backgruppe; aus dem Buch Michel Suas „Advanced Bread and Pastry“ (2008).

Montag, 12. Februar 2018

Quarkbällchen

Karneval ist in vollen Zügen unterwegs! Und ich wollte auch mal Quarkbällchen essen und auch mal selber machen! Sobald man den Dreh raus hat, geht es auch ganz einfach! Das Öl darf nur wirklich nicht zu heiß werden, sonst backen die Bällchen nicht durch.
Vielen Dank an Sally von sallys-blog.de für das Rezept! 
Ich habe nur die Hälfte der Zutaten verwendet und 42 Quarkbällchen von etwa 4 cm Durchmesser raus bekommen. 

 ~ Zutaten ~
400 g Mehl
500 g Magerquark
250 g Zucker
4 Eier
1 TL Salz
1 Päckchen Backpulver
1 EL Vanillezucker
1 TL Zitronenschale

 Öl zum Frittieren
150 g Zucker (oder weniger)
2 TL Zimt

 ~ Zubereitung ~
Aus Mehl, Quark, Zucker, Eiern, Salz, Backpulver und Vanillezucker einen Rührteig herstellen, indem alle Zutaten schnell miteinander verrührt werden.
Das Fett erhitzen und den Teig in einen Spritzbeutel oder einen Gefrierbeutel füllen und den Teig portionsweise in das nicht zu heiße Fett geben, so dass sie in 2-3 Minuten backen können. Sie drehen sich währenddessen alleine und sollten eine goldbraune Farbe annehmen.
Anschließend die Quarkbällchen in Zimtzucker wälzen.

Guten Appetit!

~ Quelle ~
https://sallys-blog.de/quarkbaellchen.html
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Mittwoch, 8. März 2017

Pudding-Herzen

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Braucht man wirklich einen Anlass für Blumen und Herzchen?! DSC_0001.jpg
Aber heute gibt es einen schönen Anlass - allen Mädchen, jungen Frauen und Damen alles Liebe zum Frauentag!!! Und zur Feier des Tages gibt es diese fluffigen, leckeren Herzchen und Röschen! Vielen Dank an die Autorin von https://cookieundco.blogspot.de/ !!! Dort findet man auch die Schritt für Schritt Anleitung! Alles nach Rezept gemacht! 

 ~ Zutaten ~ 
Teig: 
15g Hefe
400g Weizenmehl type 550 
180g Milch 
70g Zucker 
60g Butter, weich 
1 Ei 
1 Tütchen Vanillezucker 
oder 2 Packungen fertig ausgerollten Blätterteig aus dem Kühlregal 

Füllung: 
375g Vollmilch 
2 El Zucker 
1 Tütchen Vanillezucker oder 1 Tl Vanilleextrakt 
1 Päckchen Puddingpulver "Sahnegeschmack" zum kochen (Alternativ "Vanille") 

Puderzucker zum bestäuben 

~ Zubereitung ~
Für die Füllung: Etwas von der Milch mit dem Puddingpulver gut verrühren. Die restliche Milch in einem kalt ausgespültem Topf zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker zum kochen bringen. Dann das angerührte Puddingpulver zur Milch geben und bei mittlerer Hitze unter rühren nochmal kurz aufkochen lassen. Anschließen zum abkühlen in eine Schüssel umfüllen und gut mit Frischhaltefolie abdecken, so dass keine Haut entsteht. 

Die restlichen Zutaten für den Teig in einer großen Schüssel vermischen und für etwa 5-8 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Wenn ein Handmixer oder eine Küchenmaschine benutzt wird, bitte den Knethacken verwenden. An einem warmen Ort oder über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. 

Fertigstellung: Nach der Gehzeit wird je die Hälfte des Teiges zu einem Rechteck von etwa 20x40cm ausgerollt und mit der Hälfte des Puddings bestrichen. Am besten verteilt sich der Pudding mit einer kleinen Streichpalette. Nun wird der ausgerollte Teig von beiden langen Seiten her zur Mitte zusammengerollt, biss sich die Teigrollen in der Mitte treffen. Dieser zusammen gerollte Teigstrang wird dann gleichmäßig in ungefähr 16-18 Stücke geteilt. Mit dem zweiten ausgerollten Teig verfahrt ihr genauso. Nun werden Herzen geformt: Bei jedem Stück werden nun die beiden runden Seiten leicht zusammen geschoben und die untere Seite des Teigstücks zu einer Spitze zusammen gedrückt. Dabei aufpassen, dass der Pudding nicht heraus gedrückt wird. Die fertig geformten Herzen werden nun auf einen mit Backpapier belegtes Backblech gelegt.  Nun backt ihr die Puddingherzen für 15-20 Minuten, entweder nacheinander bei 210°C Ober-Unter-Hitze oder zusammen bei 190°C Umluft. Nach dem backen werden die Herzen auf ein Kuchengitter zum abkühlen gegeben. Vor dem servieren bestäubt ihr die Puddingherzen noch mit Puderzucker. 

Guten Appetit!
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Sonntag, 26. Februar 2017

Mini-Donuts (aus dem Donutmaker)

Es ist Karnevalszeit!!!
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Habe zwar kein Schmalzgebäck gemacht dieses Jahr, obwohl ich ein neues Rezept bekommen habe, aber nicht desto trotz eine Alternative gezaubert und ich war echt erstaunt, was dieses Gerät - der elektrische Donutmaker - so alles drauf hat! Vielen Dank an Caroline vom madmoisell.com/ Sehr lecker und super Dekorieridee! Ich kopiere das Rezept, da es nicht groß zu ändern gab :)
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Zutaten (für ungefähr 36-38 Mini-Donuts):
2 Eier
100g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
250g Mehl
150ml Milch
4 EL Öl
1 Päckchen Backpulver
 Abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Zitrone

~ Zubereitung ~
Verrühre die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker bis alles schön schaumig ist. Gebe nun das Mehl, das Öl, das Backpulver, die Milch und optional die abgeriebene Zitronenschale hinzu. Alles schön zu einer homogenen Masse verrühren und 10 Minuten ruhen lassen.
Heize deinen Donut-Maker auf. Mein Tipp: Damit die Donuts richtig gleichmäßig aussehen, gebe ich meinen Teig immer in einen Spritzbeutel. Nun spritze ich den Teig vorsichtig in die Mulden, bis gerade alles bedeckt ist und klappe den Donut Maker zu.

Für die Verzierung: "Royal - Icing"
Ein Eiweiß
150g Puderzucker
Das Eiweiß schön schaumig schlagen, bis es fast fest ist. Nach und nach den Puderzucker hinzugeben und die Masse bei höchster Stufe aufschlagen, bis sie schön cremig-fest ist.
Nach Belieben Lebensmittelfarbe hinzufügen. Perlen, Konfetti usw. zur Verzierung benutzen.

Guten Appetit!

~ Quelle ~
http://madmoisell.com/donuts-backen-rezept/
http://madmoisell.com/donuts-backen-rezept-mit-marmormuster/
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Montag, 25. Januar 2016

Mini-Konfitüre-Strudeln

Mehrfach in russischsprachigen Blogs gesehen und nun endlich und zum Glück nachgebacken – sehr lecker! Und einfach gemacht sind die auch! Unter dem mürben Teig verstecken sich süße Konfitüre mit knusprigen Nussstückchen. Zum Nachmachen sehr empfohlen! 

~ Zutaten ~
350 g Weizenmehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
200 g Butter, in Stückchen geschnitten
1 Eigelb
200 g Schmand, zimmerwarm
1 TL Vanillearoma, hab 1 Päckchen Vanillezucker verwendet

Für die Füllung:
150 g Pekannüsse oder Walnüsse, gehackt
300 g dickflüssige Konfitüre, Marmelade nach Geschmack, ich hatte hausgemachte Apfelmarmelade. 

zum Bestreichen: 1 Ei und etwas Milch, verquirlen

~ Zubereitung ~
Mehl sieben, mit Backpulver und Salz mischen. In einer Rührschüssel Butter und Eigelb vermengen. Schmand und Vanille hinzugeben und alles zu einer einheitlichen Masse verrühren. Die Mehlmischung hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren. Den Teg in 3 gleiche Teile teilen und jeweils in Frischhaltefolie gewickelt 2 Stunden im Kühlschrank kühlen. Jeden Teigling zu einem Rechteck ausrollen (bei mit etwa 0,5 cm, etwas dicker ist vielleicht auch nicht verkehrt, damit es nicht reißt), mit Konfitüre bestreichen und mit gehackten Nüssen bestreuen. Aufrollen. Am einfachsten geht das, wenn man gleich auf einer Silikonunterlage arbeitet oder Blatt Papier. Mit der Naht nach unten auf ein, mit Backpapier belegtes Blech legen, mit verquirltem Ei bestreichen. Mit dem übrigen Teig ebenso verfahren. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 30 Minuten backen. Vollständig auskühlen lassen, in Stücke schneiden und nach Belieben mit Puderzucker bestreuen.

~ Quelle ~
http://vitoria.livejournal.com/242432.html  
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Sonntag, 12. April 2015

Gefüllte Osterkränze

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Oder auch zu jeder anderen Jahreszeit. Bei mir dienten sie aber dieses Jahr als Ostergebäck, da ich ja auch die Mitte mit einem Osterei dekoriert habe. Aber ansonsten kann man die Kränze beliebig füllen, mit Konfitüre oder Schokolade. Der Clou ist hier in der Füllung. Zumal mir auch diese Füllung nur bedingt gemundet hat. Als ich’s nach dem Vermengen gekostet habe, hats mir gefallen, aber als gebackene Variante fehlte mir der Kick. Entweder muss noch etwas Zucker dran, oder Zitronenabrieb oder Rosinen durch Cranberrys ersetzen, aber irgendwas fehlt auf jeden Fall!  Ansonsten aber sehr sehr lecker und was für's Auge!


~Zutaten~
für 9-10 Stücke

450-500 g Weizenmehl
1 Pck. Trockenhefe (7g)
3 EL, gestrichen,  Zucker
1 Prise Salz
250 ml Milch
80 g Butter
2 Eier

Für die Füllung:
1 Paket Mohnback
1 Paket Rumrosinen (habe etwa 50 g Rosinen in einigen EL Contreau eingeweicht)
200 g Quark

2 Eiweiß zum Bestreichen, leicht verquirlt

Puderzucker oder Zuckerglasur zum Dekorieren

~ Zubereitung ~
450 g Mehl in eine große Schüssel sieben. 50 g zunächst beiseite stellen, das wird beim Teigkneten bei Bedarf verwendet. Hefe gut mit Mehl vermischen. Zucker, Salz  zum Mehl hinzufügen.Die  Milch erwärmen und Butter darin zerlassen. Die leicht abgekühlte Milch-Butter-Mischung dazugeben, mit den Knethacken eines Rührgerätes verkneten, während des Vorganges die Eier hinzufügen, alles zu einem glatten Teig verkneten in 5-10 Minuten. Der Teig muss sich leicht vom Schüsselrand lösen.
Eine große Schüssel mit Mehl bestäuben, Teig hineingeben, abgedeckt etwa 30-60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
In der Zwischenzeit die Zutaten für die Füllung miteinander verrühren.

Den gegangenen Teig aus der Schüssel nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals gut durchkneten. In Stücke à 100 g für kleine Kränze, à 200 g für große Kränze teilen. Etwas rund formen, ca. 15 Minuten ruhen lassen. 

Danach ein Stück Teig zu einem Rechteck von 20x20cm ausrollen. Zu 2 Rechtecken 10x20 cm halbieren. 1 Rechteck mit verquirlten Eiweiß bestreichen. 1-2 TL Füllung verteilen, aufrollen, etwas in die Länge rollen, zu einem Kranz formen.  auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Das 2. Rechteck in 2-3 Streifen längst teilen, flechten oder verschlingen, ebenfalls zu einem Kranz formen.  Den gefüllten Kranz mit Eiweiß bestreichen, den geflochtenen Kranz darauf legen.
Den restlichen Teig ebenso verarbeiten. In der Zwischenzeit auch den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Vor dem Backen zugedeckt etwa 15-20 Minuten gehen lassen. Mit einer Mischung aus Ei-Milch oder mit Wasser bestreichen.
Bei 180 Grad etwa 30 Minuten backen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker oder Zuckerglasur dekorieren.

Guten Appetit!


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Freitag, 26. September 2014

Minikuchen im Waffelbecher - Funfetti – XS – Cakes


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Nach mehrfachen Anfragen endlich Zeit zum Schreiben.

Gute Idee für Kindergeburtstag oder andere Kinderveranstaltung. Es gibt kein Gematsche trotz Schokolade und lecker schmecken tun die Teilchen auch, außen knusprig, innen saftig, vor allem nicht nur Kindern ;)

~ Zutaten ~
Für 32 Stück
32 Waffelbecher (von Tekrum; stehen meistens beim Eis im Handel)
125 g Butter, zimmerwarm
Salz
1 TL Vanillezucker
75 g Zucker
2 Eier
125 g Mehl
1 gestrichener TL Backpulver
5 EL bunte Zuckerstreusel

Für das Topping:
75 g Butter, zimmerwarm
2 EL Puderzucker
1 EL Schmand, zimmerwarm

~ Zubereitung ~
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Waffelbecher auf ein Backblech stellen (mit Backpapier belegt).
Für den Teig: Butter mit einer Prise Salz, Vanillezucker und Zucker mit einem Schneebesen, oder Mixer cremig rühren. Eier nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und kurz unterrühren. Zum Schluss 4 EL Streuseln unterheben.
Teig in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen, alternativ Gefrierbeutel und eine Ecke abschneiden. Den Teig in die Waffelbecher spritzen, max. 2cm unter den Rand, da der Teig beim Backen aufgeht. 


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Im heißen Backofen 8-10 min backen. Nicht länger, da die Schokolade sonst verbrennt. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Für die Creme Butter mit Puderzucker aufschlagen und Schmand unterrühren. Creme auf den Küchlein verteilen. Nach Wunsch garnieren. Bis zum Servieren kühlstellen.

Guten Appetit!

 ~ Quelle ~
LECKER Bakery-Special 2014

Freitag, 12. September 2014

Mini-Nuss-Hörnchen


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 Die Herbstsaison ist ja nun eröffnet, jetzt gibt es neben Pflaumenkuchen auch ganz ganz viele wunderbare und leckere Apfel- und Birnenkuchen, Gebäck mit Nüssen. An Kürbis will ich auch mal dieses Jahr wagen… Schön *seufz* :)


Heute  ein nussiges Rezept! Aussen knusprig, innen saftig. Die Minihörnchen sind lecker, aber auch auch im Nu weg, was nicht unbedingt förderlich für die Taille ist, aber dafür wenigstens für die Feinmotorik gut ;) 








Zum Rezept...