Es ist Karnevalszeit!!!
Habe zwar kein Schmalzgebäck gemacht dieses Jahr, obwohl ich ein neues Rezept bekommen habe, aber nicht desto trotz eine Alternative gezaubert und ich war echt erstaunt, was dieses Gerät - der elektrische Donutmaker - so alles drauf hat!
Vielen Dank an Caroline vom madmoisell.com/ Sehr lecker und super Dekorieridee! Ich kopiere das Rezept, da es nicht groß zu ändern gab :)
Zutaten (für ungefähr 36-38 Mini-Donuts):
2 Eier
100g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
250g Mehl
150ml Milch
4 EL Öl
1 Päckchen Backpulver
Abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Zitrone
~ Zubereitung ~
Verrühre die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker bis alles schön schaumig ist.
Gebe nun das Mehl, das Öl, das Backpulver, die Milch und optional die abgeriebene Zitronenschale hinzu.
Alles schön zu einer homogenen Masse verrühren und 10 Minuten ruhen lassen.
Heize deinen Donut-Maker auf. Mein Tipp: Damit die Donuts richtig gleichmäßig aussehen, gebe ich meinen Teig immer in einen Spritzbeutel.
Nun spritze ich den Teig vorsichtig in die Mulden, bis gerade alles bedeckt ist und klappe den Donut Maker zu.
Für die Verzierung: "Royal - Icing"
Ein Eiweiß
150g Puderzucker
Das Eiweiß schön schaumig schlagen, bis es fast fest ist. Nach und nach den Puderzucker hinzugeben und die Masse bei
höchster Stufe aufschlagen, bis sie schön cremig-fest ist.
Nach Belieben Lebensmittelfarbe hinzufügen. Perlen, Konfetti usw. zur Verzierung benutzen.
Guten Appetit!
~ Quelle ~
http://madmoisell.com/donuts-backen-rezept/
http://madmoisell.com/donuts-backen-rezept-mit-marmormuster/
Sonntag, 26. Februar 2017
Sonntag, 19. Februar 2017
Parmesanstangen
350 g Mehl
Montag, 23. Januar 2017
Knusperkekse
So nahezu gesunde, aber trotzdem sehr sehr leckere, knusprige Alternative zu Plätzchen & Co. Außen knusprig, innen noch etwas weich, sehr lecker! Schnell und einfach gemacht, von der Backzeit abgesehen. Ich fand es nur anstrengend die klebrige Masse zu einzelnen Plätzchen auszulegen, so dass ich die zweite Portion zu einem Rechteck etwa 0,5 cm dick auf Backpapier ausgelegt habe und nach dem Backen in Stücke geschnitten habe. Geschmeckt hat beides!
~ Zutaten ~
220 g Mandelblättchen
60 g geröstete ungesalzene Mandeln, grob gehackt
60 g Rosinen oder getrocknete Cranberries
1 EL Sesam
50 g Zucker
2 Eiweiß
1 EL Honig
~ Zubereitung ~
Den Backofen auf 130 Grad vorheizen.
In einer Rührschüssel Mandeln, Pistazien, Rosinen oder Cranberries, Sesam, Zucker und Honig, sowie leicht verschlagenes Eiweiß gründlich vermischen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, mit Hilfe von 2 Löffeln kleine Häufchen auslegen, dazwischen Platz lassen.
Im vorgeheiztem Backofen 50 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Guten Appetit!
~ Zutaten ~
220 g Mandelblättchen
60 g geröstete ungesalzene Mandeln, grob gehackt
60 g Rosinen oder getrocknete Cranberries
1 EL Sesam
50 g Zucker
2 Eiweiß
1 EL Honig
~ Zubereitung ~
Den Backofen auf 130 Grad vorheizen.
In einer Rührschüssel Mandeln, Pistazien, Rosinen oder Cranberries, Sesam, Zucker und Honig, sowie leicht verschlagenes Eiweiß gründlich vermischen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, mit Hilfe von 2 Löffeln kleine Häufchen auslegen, dazwischen Platz lassen.
Im vorgeheiztem Backofen 50 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Guten Appetit!
Sonntag, 22. Januar 2017
Apfel - Hefekranz
Also wenn das Weizenmehl im Haus alle ist, kann das trotzdem nicht ein backverrücktes Mädchen dran hindern einen Kuchen zu backen! Es waren ja alle anderen Zutaten vorhanden und Vollkornweizenmehl im Vorratsschrank, da wird einfach weniger Mehl benutzt und schon entsteht sogar eine gesündere Alternative! Und sehr lecker noch dazu!
~ Zutaten ~
für den Teig:
300 ml Milch
50 g Butter
500 g Mehl (etwa 400 g Weizenvollkornmehl)
1 Pck. Trockenhefe
1 Prise Salz
50 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
für die Füllung:
500 g Magerquark
100 g Zucker (wie immer um 20 g reduziert)
1 Pck. Vanillezucker
Abrieb einer halben Biozitrone
2 EL Zitronensaft
1 Ei
600 g Äpfel
Zum Bestreichen:
1 Eigelb
1 EL Milch
20 g Pinienkerne (ich hatte keine, durch gehackte Mandeln ersetzt)
~ Zubereitung ~
für den Teig: die Milch leicht erwärmen, die Butter darin zerlassen. Mehl in eine große Rührschüssel sieben. Sorgfältig mit Salz und Trockenhefe vermischen. Zucker, Vanille und das Milch-Butter-Gemisch dazu geben. In einer Küchenmaschine oder mit dem Mixer mit dem Knethackenaufsatz zu einem glatten Teig verarbeiten. Zudecken und an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Für die Füllung: Äpfel schälen, entkernen, sehr fein würfeln. Quark mit Zucker, Vanille, Zitronenschale und –saft und Ei in einer größeren Schüssel gut verrühren (Aufpassen und die Füllung nicht komplett aufessen, bevor es eigentlich los geht ;) )
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Fertigstellung: den gegangenen Teig mit etwas Mehl bestäuben und auf einer leicht bemehlten Oberfläche durchkneten. Den Teig zu einem Rechteck etwa 60x30 cm ausrollen. Die Quarkfüllung auf das Rechteck streichen, 1 cm Rand frei lassen. Gleichmäßig mit den Apfelwürfeln bestreuen. Eigelb leicht verquirlen den Rand bestreichen. Den Teig von der langen Seite her aufrollen. Die Teigrolle senkrecht halbieren und auf einem mit Backpapier belegtem Backblech zum Kranz zusammenlegen. Zudecken und nochmals gehen lassen, etwa 20 Minuten, bis sich der Kranz vergrößert hat. Restliches Eigelb mit der Milch verschlagen, den Kranz bestreichen. Die Teigoberfläche einschneiden etwa alle 3 cm. mit Pinienkernen bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 40 Minuten backen. Herausnehmen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.
~ Quelle ~
„Dr. Oetker Die 1000 besten Backrezeptе“, Dr.Oetker Verlag, 2008
Freitag, 13. Januar 2017
Schokoladen – Löffel
Keine neue Idee, aber sehr schnell und sehr gut für kleine Gastgeschenke geeignet.
Ich habe diese Löffel als Gastgeschenke zum Waffelnessen für meine Mädels vorbereitet, war ja schließlich Nikolaus gewesen.
Dafür 2 Tafeln Schokolade 1xZartbitter 72% und 1xmit Kaffeefüllung getrennt geschmolzen. Silikonform für Cannele zur Hälfte erst mit Zartbitterschoko gefüllt, dann sobald es etwas fest war, die Löffel rein und anschließend die Kaffeeschokolade drauf gegeben. Zum Festwerden und Aufbewahren in den Kühlschrank gestellt.
Passt sowohl zum Kaffee, als auch zur Milch. Und nicht nur für Weihnachten als Geschenkidee geeignet!
Donnerstag, 12. Januar 2017
Pestobrot
Ursprünglich als Weihnachtshighlight gedacht, nur nicht wirklich dazu gekommen, das rechtzeitig zu veröffentlichen, aber zum Glück ist das Brot zu jeder Jahreszeit passend. Geht ja auch in Grün :) für den Sommer.
Zumal es mit grünem Pesto auch viel aromatischer schmeckt! Aber auch mit rotem Tomatenpesto sehr sehr lecker! Und ich habe noch Himalaya Salz gehabt, um so schöner liess sich das Ganze dekorieren :)
~Zutaten~
Für den Teig:
375 g Weizenmehl Type 550
1 Päckchen Trockenhefe
1 TL Zucker
1 gestrichener TL Salz
225 ml warmes Wasser
2 EL Pflanzenöl (Ich nehme Traubenkernöl, weil es neutral ist)
Für die Füllung:
1 Glas Pesto verde oder Pesto mit getrockneten Tomaten (90 г)
Zusätzlich:
Etwas Mehl
Etwas Wasser
Grobes Meeressalz zum Bestreuen
~ Zubereitung ~
Für den Teig: Mehl in eine große Schüssel sieben. Mit Hefe, Zucker und Salz gut vermischen. Wasser und Öl hinzufügen. Alles mit dem Knethacken des Rührgerätes kneten, etwa 3-5 Minuten. Hefeteig zu einer Kugel formen, in eine große Schüssel legen, mit Küchentuch abgedeckt bis zum doppelten Volumen an einem warmen Ort aufgehen lassen.
Fertigstellung: den Hefeteig durchkneten. Falls er zu klebrig ist, noch 3-5 EL Mehl unterkneten. Arbeitsfläche leicht bemehlen. Einen Rechteck 25x60 cm ausrollen. Pesto gleichmäßig verteilen, dabei etwa 1 cm freien Rand rundherum lassen.
Der Länge nach einrollen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und dabei zu einer Schnecke aufrollen (nicht zu straff, der Teig geht noch auf). Die Schnecke mit Wasser besteichen und mi Salz bestreuen. Zudecken und so lange an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich die Schnecke sichtbar vergrößert hat.
In der Zeit den Backofen auf etwa 180-200 Grad vorheizen (orientiert euch bitte am eigenen Backofen). Die Schnecke etwa 40 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.
Guten Appetit!
~ Quelle ~
„Dr. Oetker Die 1000 besten Backrezeptе“, Dr.Oetker Verlag, 2008
Donnerstag, 1. Dezember 2016
Aprikosen-Biskuitschnitten
Heute haben wir das erste Türchen aufgemacht
Und der Herbst ist auch schon vorbei... Aber wie wunderbar es doch war, vor allem die letzten schönen Tage!
Und als Erinnerung an diese wunderbare Zeit eine leckere Torte, die aus der Not heraus entstanden ist. Denn eigentlich wollte ich die Fanta-Torte machen, aber es konnten ja auch gar keine Pfirsiche in einer Dose mit Aprikosen sein! Zum Wegwerfen zu schade, also ein neues Rezept ausprobiert! Und für ein schönes Foto hat es leider auch nicht gereicht. Da aber so lecker, ergibt sich bestimmt noch eine Möglichkeit zum Fotografieren ;)
Und der Herbst ist auch schon vorbei... Aber wie wunderbar es doch war, vor allem die letzten schönen Tage!
Und als Erinnerung an diese wunderbare Zeit eine leckere Torte, die aus der Not heraus entstanden ist. Denn eigentlich wollte ich die Fanta-Torte machen, aber es konnten ja auch gar keine Pfirsiche in einer Dose mit Aprikosen sein! Zum Wegwerfen zu schade, also ein neues Rezept ausprobiert! Und für ein schönes Foto hat es leider auch nicht gereicht. Da aber so lecker, ergibt sich bestimmt noch eine Möglichkeit zum Fotografieren ;)
~ Zutaten ~
für den Biskuitteig:
4 Eier
4 EL heißes Wasser
125 g Zucker (100 g inkl. 1 Pck.
Vanillezucker)
1 Pck. Vanillezucker
75 g Weizenmehl
50 g Speisestärke
1 Msp. Backpulver (vergessen)
1 Prise Salz
für die Füllung:
8 Blatt weiße Gelatine
1 große Dose Aprikosenhälften (480 g
Abtropfgewicht)
300 g Joghurt
75 g Zucker
1 EL Aprikosenlikör oder Zitronensaft
25 g gehackte Pistazienkerne (mit
Mandeln ersetzt)
200 g Schlagsahne, steif schlagen
zum Bestreichen:
4-6 EL Aprikosenkonfitüre
gehackte Pistazienkerne
~ Zubereitung ~
für den Biskuitteig: den Backofen
vorheizen auf 180 Grad. Eier mit 4 EL heißen Wasser auf höchster Stufe etwa 1
Minute schaumig aufschlagen. Weiter schlagen und in 1 Minute Zucker und Vanillezucker
mit einer Prise Salz unter Rühren einstreuen. Weitere 2 Minuten aufschlagen. Weizenmehl,
Speisestärke und Backpulver mischen, auf die Eiercreme sieben und unterheben.
Ein Backblech 30x40 cm fetten und mit
Backpapier auslegen. Den Teig hineingeben, leicht verstreichen. In den
vorgeheizten Backofen schieben und etwa 12-15 Minuten backen.
Die Biskuitplatte auf ein mit Zucker
bestreutes Blatt Backpapier stürzen, das mitgebackene Backpapier abziehen,
erkalten lassen. Die kalte Biskuitplatte halbieren, so dass 2 Böden 30x20 cm
entstehen.
für die Füllung: Gelatine in kaltem
Wasser einweichen.
Aprikosenhälften abtropfen lassen. Die
Hälfte der Aprikosen pürieren, die andere Hälfte in feine Würfel schneiden. Joghurt,
Zucker mit Aprikosenlikör oder Zitronensaft verrühren. Gelatine in einem
kleinen Topf unter Rühren bei schwacher Hitze auflösen. Etwas von der
Joghurtmasse unter Rühren zur Gelatine geben, dann diese in dünnem Strahl unter
die restliche Masse rühren. Aprikosenpüree unterheben. Die Masse kühl stellen,
gelegentlich umrühren. So bald die Masse beginnt dicklich zu werden,
Aprikosenwürfel, gehackte Nüsse und steifgeschlagene Sahne unterheben.
Zusammenstellung: Biskuitplatte
auf die Kuchenplatte legen, ich habe den unteren Boden zusätzlich mit einigen
Löffeln von dem Zuckersirup aus der Dose getränkt. die Creme verstreichen. Wenn
notwendig Backrahmen drumherum stellen, die zweite Biskuitplatte auflegen,
leicht andrücken, kühl stellen.
Zum Bestreichen: Aprikosenkonfitüre
durch ein Sieb streichen. Mit ein wenig Wasser in einem kleinen Topf zum Kochen
bringen. Die Kuchenoberfläche damit bestreichen und mit
gehackten Pistazienkernen bestreuen.
Vor dem Servieren in Stücke schneiden.
Guten Appetit!
~ Rezeptquelle ~
Dr. Oetker "Die 1000 beste Backrezepte"
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