Habe ja gar nicht meine Torte zur Einschulung des Kindes meiner Kollegin gezeigt! Das Motto war Star Wars, aber um dem Thema Schule trotzdem nahe zu kommen, die Buchstaben drumherum.
Danke liebe Bianca für das positive Feedback! Ich habe mich serh sehr gefreut, dass es sowohl gefallen, als auch geschmeckt hat!
Eingedeckt mit Marzipan und Fondant; Innendrin Biscuit mit Joghurt-Beeren-Füllung.
Für die, die keine Torte mochten, "Muffins" im Waffelbecher.
Montag, 22. September 2014
Pflaumen-Mohn-Schnecke
„Hinter der Hecke, in der Ecke, sitzt eine Schnecke und wünscht guten Appetit!“ - Hat man mir auf Arbeit beigebracht :) Aber ich muss schon sagen, alles Gerollte aus dem Backofen schmeckt immer sehr sehr gut!
Dieser Kuchen hat es in sich, da hier Pflaumen und Mohn in
Verbindung kommen und dazu noch in so ungewöhnlicher Form im und auf lockeren
Hefeteig. Ausserdem siehts auch sehr dekorativ aus!
zum Rezept -->
zum Rezept -->
Sonntag, 14. September 2014
Birnenstrudel
«Wer diesen Strudel jemals ass, Apfelstrudel schnell vergass».
Ja, da gebe ich Herrn Lafer gar nicht mal so Unrecht! Wirklich sehr sehr lecker! Und sehr anders! Jeder hat natürlich seinen Favoriten, aber
wenigstens ein Mal, muss man auch Birnenstrudel probiert haben!
Das allererste Mal habe ich den Strudel nach dem
Originalrezept aus dem Buch „Desserts, die mein Leben begleiten“ von Johann Lafer
gemacht. Aber mittllerweile ist doch eine
Eigenkreation entstanden. Den Teig mache ich wie für den Apfelstrudel. Die Füllung habe ich auch nach meinem Geschmack angepasst.
Für den Teig:
200 g Mehl + etwas zum Arbeiten
100 ml lauwarmes Wasser
1 Ei
Salz
2 EL Pflanzenöl
Für die Füllung:
3-4 mittelgroße Birnen, geschält, entkernt, in dünne Spalten
geschnitten
Saft 1 Bio-Zitrone
80 g braunen Zucker
80 g fein zerbröselte Löffelbiscuits
80 g getrocknete Cranberries, evtl. vorher im
Lieblingsalkohol einweichen
100 g Butter zum Bestreichen
~ Zubereitung ~
Aus den Zutaten für den Teig einen glatten Teig kneten. Hält
er nicht zusammen, etwas Wasser hinzufügen, umgekehrt - etwas Mehl. Während des
Knetens zwischendurch auch an der Tischplatte abschlagen. Den Teig zu einer Kugel formen, evtl. mit
etwas Öl bestreichen. Mit Frischhaltefolie und einem sauberen Tuch abdecken und
ca. 30-60 min ruhen lassen.
(der Strudelteig hat die optimale Konsistenz, wenn die Teigkugel
nach dem ruhen etwas zerläuft, flacher wird. Dann ist der Teig weich und
geschmeidig genug)
Birnen schälen, entkernen und in dünne Scheiben
schneiden/hobeln. Mit dem Zitronensaft vermischen. Zucker und zerbröselte
Löffelbiscuits vemischen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Auf
ein großes bemehltes Küchentuch
legen und über die Handrücken hauchdünn ausziehen, bis das Muster des
Küchentuchs sichtbar ist. So dass man eine Zeitung durchlesen könnte.
Die evtl dicken Ränder abschneiden. Den Teig mit der Hälfte
der Butter bestreichen. Auf einem 1/3 – ½ der Teigplatte die Birnenscheiben
verteilen, dabei einen kleinen Rand frei lassen. Mit Zuckermischung und Cranberries bestreuen. Die freien
Teigränder nach innen einschlagen. Mit Hilfe des Küchentuchs den Strudel
aufrollen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech, mit der Naht nach unten
legen. Mit der restlichen Butter bestreichen. Im vorgeheizten Backofen bei etwa
180 Grad ca. 45 min backen. Herausnehmen, auskühlen lassen. Nach Wunsch vor dem
Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Guten Appetit!
Apfelstrudel
Und was gibt es herbstlicheres als Apfelstrudel?! Dazu noch
mit selbstgezogenem hauchdünnem Teig. Dazu viel Füllung mit saftigen Äpfeln und
Rosinen und knackigen Nussstückchen. Ein Genuss!!!
Ein erprobtes Rezept, von daher gelingsicher!
Für den Teig:
200 g Mehl + etwas zum Arbeiten
100 ml lauwarmes Wasser
1 Ei
Salz
2 EL Pflanzenöl
Für die Füllung:
1 Bio-Zitrone bzw. mit
unbehandelter Schale
1 kg Äpfel
100 g Butter, geschmolzen
75 g Zucker (nach Geschmack Hälfte braunen Zucker)
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Zimt
80 g Rumrosinen oder getrocknete Cranberries
80 g Mandelblättchen
Puderzucker zum Bestäuben
~ Zubereitung ~
Aus den Zutaten für den Teig einen glatten Teig kneten. Hält
er nicht zusammen, etwas Wasser hinzufügen, umgekehrt - etwas Mehl. Während des
Knetens zwischendurch auch an der Tischplatte abschlagen. Den Teig zu einer Kugel formen, mit etwas Öl
bestreichen. Mit Frischhaltefolie und einem sauberen Tuch abdecken und ca. 30
min ruhen lassen.
Zitrone heiß abwaschen, Schale fein abreiben. Den Saft
auspressen. Gesäuberte Äpfel schälen, entkernen und in dünne Scheiben
schneiden/hobeln. Mit dem Zitronensaft und Schale vermischen.
Zucker, Vanillezucker, Zimt vermischen. Rumrosinen mache ich
selbst, weiche die vorher in Likör ein.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Auf
ein großes bemehltes Küchentuch (ich habe ein altes halbiertes Baumwollbettlacken)
legen und über die Handrücken hauchdünn ausziehen, bis das Muster des
Küchentuchs sichtbar ist. Man sagt, man muss eine Zeitung durchlesen können.
Die evtl dicken Ränder abschneiden. Den Teig mit der Hälfte
der Butter bestreichen. Auf einem 1/3 – ½ der Teigplatte die Äpfel verteilen,
dabei einen kleinen Rand frei lassen. Mit Rosinen und der Zuckermischung
bestreuen. Die freien Teigränder nach innen einschlagen. Mit Hilfe des
Küchentuchs den Strudel aufrollen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech, mit
der Naht nach unten legen. Mit der restlichen Butter bestreichen. Im
vorgeheizten Backofen bei etwa 180 Grad ca. 45 min backen. Herausnehmen,
auskühlen lassen. Nach Wunsch vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Guten Appetit!
~ Quelle ~
Lisa
Kochen&Backen „Sweet Dreams“ Herbst, 3/ 2012.
Freitag, 12. September 2014
Mini-Nuss-Hörnchen
Die Herbstsaison ist ja nun eröffnet, jetzt gibt es neben
Pflaumenkuchen auch ganz ganz viele wunderbare und leckere Apfel- und
Birnenkuchen, Gebäck mit Nüssen. An Kürbis will ich auch mal dieses Jahr wagen… Schön *seufz* :)
Heute
ein nussiges Rezept! Aussen knusprig, innen saftig. Die Minihörnchen sind lecker, aber auch auch im Nu weg, was nicht
unbedingt förderlich für die Taille ist, aber dafür wenigstens für die Feinmotorik gut ;)
Zum Rezept...
Mittwoch, 27. August 2014
Zwetschgen-Streusel-Kuchen
So einfach und doch so lecker! Ich glaube dieser Kuchen
wird auch denen schmecken, die keinen Pflaumenkuchen mögen! Locker-fluffig,
saftig, mit viel knusprigen Streuseln!
Das Rezept habe ich abfotografiert, oder besser gesagt
nur die Zutaten, deshalb die Zubereitung mehr oder weniger improvisiert.
~Zutaten~
(für eine rechteckige Backform 24x18 cm oder 28x24cm)
(für eine rechteckige Backform 24x18 cm oder 28x24cm)
700 g Zwetschgen oder Pflaumen
180 g Butter
160 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
3 Eier
400 g Mehl
1 Prise Salz
2 TL Backpulver
80 g Naturjoghurt
b.B. 1-2 EL Milch
Für die Streuseln:
200 g Mehl
100 g Zucker
½ TL Zimt
100 g Butter
~Zubereitung~
Pflaumen waschen, halbieren, entsteinen, evtl. vierteln.
Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine quadratische oder
rechteckige Backform mit Backpapier auslegen. Weiche Butter
schaumig schlagen, Zucker und
Vanillezucker hinzufügen, schaumig aufschlagen bis sich der Zucker löst. Eier nach
und nach unterrühren, jedes Ei ca. ½ Minute. Mehl mit Backpulver mischen, durchsieben,
Salz hinzugeben. In 2-3 Portionen in Abwechslung mit Joghurt mit der
Butter-Eier-Mischung zu einem glatten Teig verrühren. Der Teig muss schwer reißend vom Löffel fallen. Wenn der Teig zu fest sein sollte ggf. 1-2 EL Milch hinzufügen.
In die Form einfüllen und etwas glattstreichen. Pflaumen dachziegelartig
auslegen.
Für die Streuseln die Zutaten zu mittelgroßen Streuseln
mit zwei Gabeln oder mit den Händen vermischen. Über die Pflaumen geben.
Ca. 60 min backen. Garprobe mit Stäbchen machen. Auf
einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Guten Appetit!
~Rezeptquelle~
Lisa Kochen&Backen № 9/2014
Brombeertorte auf Mandelbiskuit
Bereits mehrfach ausgeführt und auch von anderen erprobt!
Vielen Dank liebe Katja für das Feedback!
Die Torte ist sehr lecker, locker, fruchtig, einfach
zuzubereiten. Ein fruchtig-frischer Genuss zum Sommerausklang!
~Zutaten~
Für Biskuitboden:
2 Eier
100 g Zucker
1 Prise Salz
50 g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
Für die Creme:
6 Blatt Gelatine
300 g Brombeeren
75 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 EL Zitronensaft
400 ml Schlagsahne, Fettgehalt >30%
Ausserdem:
300 g Brombeeren (nach Wunsch auch mehr)
1 Pck. Roten Tortenguss
2 EL Zucker
250 ml roten Saft (Brombeere, Johannisbeere, etc.)
Für die Deko nach Wunsch:
250 g Schlagsahne
1 Pck. Sahnesteif
1 Pck. Vanillezucker
~Zubereitung~
Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Eine runde Backform 26
cm mit Backpapier auslegen. Eier trennen. Eiweiß mit einer Prise Salz steif
schlagen, bis ein Messerschnitt sichtbar bleibt. Eigelb zusammen mit Zucker und
Vanillezucker zu einer hellen cremigen Masse aufschlagen. Mehl und Mandeln mischen, Mehl vorher sieben.
Vorsichtig Mehl und Eiweißschaum unter die Eigelbmasse unterheben. In die Form einfüllen
und evtl. glattstreichen. Ca. 20-25 min backen. Garprobe mit Stäbchen machen. (der
Boden ist nicht sehr hoch, so muss es auch sein).
Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Für die Creme: Gelatine im kalten Wasser einweichen.
Brombeeren verlesen, evtl. abbrausen und gut abtrocknen. Mit Pürierstab
pürieren. Mit Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft vermischen, nochmal kurz
durchpürieren. Gelatine im heißen Wasserbad auflösen. Etwas Brombeerpüree zu
der aufgelösten Gelatine geben, vermischen, in dünnem Strahl mit dem restlichen
Püree vermischen. Sobald die Masse zu gelieren beginnt, Schlagsahne
steifschlagen und unterheben.
Zusammensetzung: Um den ausgekühlten Biskuitboden gesäuberten Tortenring
stellen. Die Creme einfüllen. Ca. 2-3 Stunden kühlstellen.Brombeeren verlesen, evtl. abbrausen und gut abtrocknen.
Auf der Torte auslegen. Aus dem Pulver, Zucker und Saft einen Tortenguss
zubereiten. Kurz auskühlen lassen. Den Guss von der Mitte aus über der Torte
verteilen. Festwerden lassen.
Den Tortenring abnehmen. Sahne steifschlagen, den Rand
damit einstreichen und mit Mandelblättchen garnieren.
Guten Appetit!
~Rezeptquelle~
„Lisa Kochen&Backen № 8/2003“
Abonnieren
Posts (Atom)